| |
(Sie können den Newsletter hier
abonnieren.)
| #85:
WinHex & X-Ways Forensics 12.7 veröffentlicht
2. Dez. 2005 |
Ein beachtenswertes Update ist erschienen,
v12.7.
WinHex-Download: http://www.x-ways.net/winhex.zip
Weitere Informationen für registrierte Benutzer, insbes.
Instruktionen zum Download von X-Ways Forensics, unter
http://www.x-ways.net/winhex/upgrade-d.html . Dort erhalten
Sie Details zum Status Ihrer Lizenz, Upgrade-Angebote usw.
Wenn Sie WinHex oder X-Ways Forensics vor weniger als 12
Monaten erworben haben, erfahren Sie von dort auch, bis
wann genau Sie von kostenlosen Updates profitieren.
-------------------------------------------------------------
Was ist neu in v12.7?
* Rekursiv erkundete Verzeichnisse werden nun im Verzeichnis-
baum mit besonderen Icons kenntlich gemacht. Ein einfacher
Rechtsklick im Verzeichnisbaum ist nun ausreichend, um ein
Verzeichnis mitsamt dem Inhalt aller Unterverzeichnisse aus-
zugeben statt wie zuvor über einen Rechtsklick und einen
Kontextmenübefehl.
* Verzeichnisse, deren Inhalt entweder ganz oder teilweise
markiert ist, werden nun im Verzeichnisbaum ebenfalls
besonders hervorgehoben. Die mittlere Maustaste kann verwendet
werden, um Verzeichnisse zu markieren oder ihre Markierung
aufzuheben.
* Unterstützung der Dateisysteme UFS und UFS2, sowohl in
der Big-Endian- als auch der Little-Endian-Variante.
* Der Befehl "Datei-Überblick erweitern" schmückt sich nun
auch mit dem statistischen Entropie-Test zum Auffinden von
möglicherweise vollverschlüsselten Dateien, wie vom nun
überholten Befehl "Laufwerksinhaltstabelle erstellen"
bekannt. Zusätzlich werden jetzt PDF-Dokumente und MS-
Office-Dokumente (MS Word 4...2003, MS Excel 2...2003,
MS PowerPoint 97-2003 und MS Project 98-2003) auf datei-
formatspezifische Verschlüsselung bzw. dateiformatspezi-
fischen Paßwortschutz getestet und besonders kenntlich
gemacht.
* Die Informationsspalte wird nun jeweils als Teil eines
Datenfensters angezeigt, genauer gesagt in den Daten- oder
Sektorenbereich von Datenfenstern integriert. Dies hat den
Vorteil, daß horizontal mehr Platz auf dem Bildschirm zur
Verfügung steht für den Verzeichnis-Browser, die Galerie-
ansicht, die Dateivorschau, den Kalender, die Legende und
die Statusleiste.
* Zusätzlich zu der (leicht) reduzierten Benutzeroberfläche
gibt es nun optional eine extrem vereinfachte sog. Sach-
bearbeiter-Oberfläche, die gedacht ist für Ermittler in der
Strafverfolgung,
- die spezialisiert sind z. B. in Bereichen wie Wirtschafts-
kriminalität,
- die kein profundes Wissen über Computerforensik benötigen,
- die die technischen Einblicke, die WinHex und X-Ways
Forensics bekanntermaßen nebenbei gewähren, nicht brauchen,
- die z. B. bequem zu handhabende Datei-Container von versier-
ten Computerforensik-Fachleuten erhalten, mit ausgewählten
Dateien verschiedener Quellen (z. B. "alle Dokumente, die
die Stichwörter x und y enthalten"), in denen irrelevante
Dateien bereits so gut wie möglich herausgefiltert sind,
- die Hunderte von elektronischen Dokumenten sichten müssen,
relevante Dokumente erkennen, mit Kommentaren versehen,
logische Strukturen und Verbindungen identifizieren und mit
Hilfen von Kommentaren kenntlich machen, Dokumente drucken,
und all das möglichst mit wenigen Mausklicks, in einer
einzigen Umgebung, die es ihnen erspart, jedes Dokument
einzeln zu extrahieren und in der zugehörigen Applikation
einzulesen.
Der Sachbearbeiter-Oberfläche fehlen äußerlich viele fortge-
schrittene technische Funktionen, um Nicht-EDV-Fachleuten
einen leichteren Zugang zum Programm zu gewähren. Forensische
Lizenzen, die ausschließlich die Verwendung der Sachbearbeiter-
Oberfläche erlauben, sind auf Anfrage zu 50% des regulären
Preises erhältlich. Wir würden uns über Ihr Interesse freuen.
* Bestimmte Suchoperationen (ohne GREP, mit mehreren
Suchbegriffen, ohne Unterscheidung von Groß- und Klein-
schreibung) sind nun merklich schneller.
* Datei-Container können nun optional die Namen von Daten-
trägern/Images als oberste Verzeichnisebene übernehmen,
so daß beim Betrachten eines Containers mit Dateien aus
unterschiedlichen Quellen offensichtlich ist, welche
Dateien aus welchem Asservat stammen.
* Es ist jetzt möglich, Dateien mit UNIX-artigen Permissions
und Dateien mit DOS/Windows-artigen Attributen im selben
Datei-Container unterzubringen. Beides wird in X-Ways
Forensics korrekt dargestellt.
* Datei-Überblicke, die von v12.7 oder später erzeugt
werden, enthalten ein fiktives Verzeichnis "Pfad unbekannt"
statt zuvor "Gelöschte Objekte". Grund: Eine Übersicht
speziell aller gelöschten Objekte ist bereits in rekursiven
Ansichten unter Einsatz des dynamischen Filters verfügbar,
so daß nur noch Bedarf besteht für ein Verzeichnis, in dem
behelfsweise solche gelöschten oder anderweitig verloren-
gegangenen Dateien untergebracht werden, deren Pfad unbe-
kannt ist, weil sie entweder verwaist sind oder nur anhand
ihrer Header-Signatur entdeckt wurden.
* Möglichkeit verbessert, Datenträger auf einem laufenden
System voreinzusehen, ohne daß temporäre Dateien irgendwo
auf diesem System geschrieben werden. Zu diesem Zweck
können Sie den Ordner für temporäre Dateien und für Fälle
z. B. auf die CD setzen, von der aus Sie X-Ways Forensics
starten (etwa einfach "." als Pfad angeben). X-Ways Forensics
wird Ihnen dann erlauben, einen vorläufigen Fall anzulegen
und damit zu arbeiten, kann ihn dann nur nicht speichern.
Beachten Sie, daß X-Ways Forensics nicht "installiert" zu
werden braucht, sondern auch auf fremden Rechnern direkt
ausgeführt werden kann.
* Der Laufwerkbuchstabe, der den Ordner für Image-Dateien
enthält, ist nun offiziell als legitimer Speicherort für
Dateien in X-Ways Forensics freigegeben.
* Der Schlupfspeicher einer Datei kann nun gezielt einem
Datei-Container hinzugefügt werden, wenn Sie die Shift-
Taste beim Aufruf des Menübefehls zum Hinzufügen der Datei
gedrückt halten. (seit 12.6 SR-1)
* Optional können Sie nun "schlanke" Datei-Überblicke ohne
Cluster-Zuordnungsfeststellung für alle Dateisystem
aktivieren (Sicherheitsoptionen). Dies ist nützlich z. B.
wenn Sie in ein fremdes laufendes System Einblick nehmen,
die temporären Dateien für den Datei-Überblick auf Ihren
eigenen USB-Stick schreiben lassen, dies aber nur mit der
Geschwindigkeit von USB 1.1 vonstattengeht. (seit v12.6
SR-4)
* Möglichkeit, ein intern zusammengesetztes RAID 0 als
Quelldatenträger im Dialogfenster "Datenträger klonen"
auszuwählen, so daß sie das gesamte RAID auf ein einzige
konventionelle Festplatte überführen können, wenn sie denn
groß genug ist. (seit v12.6 SR-7)
* Diverse andere kleinere Verbesserungen und Fehlerkorrekturen. |
| #84:
WinHex & X-Ways Forensics 12.65 veröffentlicht
27. Okt. 2005 |
Ein beachtenswertes Update ist erschienen,
v12.65.
WinHex-Download: http://www.x-ways.net/winhex.zip
Weitere Informationen für registrierte Benutzer,
insbes. Instruktionen zum Download von X-Ways Forensics,
unter http://www.x-ways.net/winhex/upgrade-d.html .
WinHex 12.65 ist ein kostenloses Update für alle Inhaber
einer auf WinHex 11.8 oder neuer ausgestellten Lizenz
(z. B. online erworben nach dem 22.10.2004). Unter
http://www.x-ways.net/winhex/upgrade-d.html erfahren
Sie mehr über den Erwerb eines preisreduzierten Upgrades,
falls Sie nicht mehr dazugehören oder auf einen anderen
Lizenztyp umsteigen möchten. Ein Upgrade berechtigt Sie,
zukünftige Versionen mindestens der nächsten 12 Monate
wieder kostenlos zu erhalten.
-------------------------------------------------------------
Was ist neu in v12.65?
* Wir bieten forensische Lizenzen nun optional ohne
Updatefähigkeit an (zu einem reduzierten Preis) oder mit
2 Jahren Updatefähigkeit statt 1 Jahr (zu einem Aufpreis).
* Möglichkeit, Dateien und Verzeichnisse im Verzeichnis-
Browser mit einem Kommentar zu versehen. Danach kann man
mit dem Filter bequem solche Objekte ausblenden, die
keinen Kommentar haben oder sich auf solche konzentrieren,
die einen bestimmten Kommentar haben, also gewisse Stich-
wörter enthalten. Der Kommentar wird auch in den Bericht
aufgenommen, wenn die Objekte Teil einer Berichtstabelle
sind und die Tabelle im flachen Format ausgegeben wird.
(nur mit forensischer Lizenz)
* Ausgewählte Hash-Sets können nun aus der internen Hash-
Datenbank exportiert werden, um sie mit anderen Benutzern
gemeinsam benutzen zu können, ohne die gesamten Datenbank
austauschen zu müssen.
* Die Anzeige von Verzeichnissen kann nun rekursiv unter-
drückt werden, so daß alle Dateien und Unterverzeichnisse
ebenfalls ausgeblendet werden. Wenn Sie nur den Inhalt
bestimmter Verzeichnisse einsehen dürfen/möchten, können
Sie alle übrigen Verzeichnisse daher vom Verzeichnis-
Browser, aus der Galerie-Ansicht, von logischen Suchvor-
gängen, Kopieraktionen usw. ausschließen.
* Neues Darstellungsweise der Markierung von Dateien und
Verzeichnissen (reine visuelle Kennzeichnung). Möglichkeit,
alle markierten Dateien und Verzeichnisse, die im
Verzeichnis-Browser aufgelistet sind, auszuwählen.
(nur mit forensischer Lizenz)
* Auch das Markieren von Verzeichnissen kann rekursiv
erfolgen, so daß ihre Dateien und Unterverzeichnisse mit
markiert werden. Dann kann z. B. die Anzeige aller nicht
markierten Objekte unterdrückt werden. Mit Hilfe des
dynamischen Filters kann man Markierungen und Unter-
drückungen flexibel anwenden.
* Das Kontextmenü des Verzeichnis-Browsers wurde umstruk-
turiert.
* Die Operationen beim Erweitern des Datei-Überblicks
können nun beschränkt werden auf alle markierten Dateien
oder auf Dateien, deren Anzeige nicht unterdrückt wurde.
* Es ist jetzt möglich, ausgewählte Dateien innerhalb von
Archiven einem Datei-Container hinzuzufügen. Voraussetzung:
Der Datei-Überblick wurde erweitert und enthält den Inhalt
von Archiven.
* Neue Script-Befehle: GetClusterAllocEx, GetClusterSize
* Diverse kleinere Verbesserungen und Fehlerbehebungen.
Z. B. wird nun während der Erzeugung von Hash-Sets der
Name der gerade gehashten Dateien in der Titelzeile des
Fortschrittsanzeigefensters angezeigt. Die Core-Datei der
geladenen internen Hash-Datenbank wird nun gesperrt,
während WinHex/X-Ways Forensics läuft, um zu verhindern,
daß ein Benutzer das Verzeichnis mit der Hash-Datenbank
in dieser Zeit versehentlich verschiebt oder ersetzt.
-------------------------------------------------------------
Häufig gestellte Fragen:
* Wie installiere ich das Update am besten?
Es reicht aus, die neue Version mit dem Setup-Programm in
den bestehenden WinHex-Ordner zu installieren. Es ist
nicht nötig, die bereits installierte Version voher zu
deinstallieren. Allerdings muß WinHex vor der Installation
beendet werden. Nach der Installation kann ein Windows-
Neustart erforderlich sein. Falls die neue Version für
Sie nicht mehr als kostenloses Update zur Verfügung steht
oder Sie eine neue Lizenzdatei benötigen, wird eine
entsprechende Warnung bei der Installation ausgegeben,
_bevor_ die alte Version überschrieben wird.
* Berechtigt mich meine Lizenz noch zu kostenlosen Updates?
Die Online-Datenbank informiert Sie über den Ablauf Ihrer
Updateberechtigung: http://www.x-ways.net/winhex/upgrade-d.html. |
| #83:
WinHex & X-Ways Forensics 12.6 veröffentlicht
25. Sept. 2005 |
Ein beachtenswertes Update ist erschienen,
v12.6. WinHex-Download:
http://www.x-ways.net/winhex.zip
Weitere Informationen für registrierte Benutzer,
insbes. Instruktionen zum Download von X-Ways Forensics,
unter http://www.x-ways.net/winhex/upgrade-d.html .
WinHex 12.6 ist noch immer ein kostenloses Update für
alle Inhaber einer auf WinHex 11.7 oder neuer ausge-
stellten Lizenz (z. B. online erworben ab September
2004). Unter http://www.x-ways.net/winhex/upgrade-d.html
erfahren Sie mehr über den Erwerb eines stark preis-
reduzierten Upgrades, falls Sie nicht mehr dazugehören
oder auf einen anderen Lizenztyp umsteigen möchten.
Der Kauf der aktuellen Version (oder das Upgrade)
berechtigt Sie, zukünftige Versionen mindestens der
nächsten 12 Monate kostenlos zu erhalten.
-------------------------------------------------------------
Besitzer von forensischen Lizenzen können X-Ways Trace
2.0 (NEU: Unterstützung von Mozilla/Firefox und Opera)
bis zum 30. September mit 15% Rabatt erhalten! Den
Gutscheincode für Online-Bestellungen erhalten Sie
ebenfalls von http://www.x-ways.net/winhex/upgrade.html .
Infos über X-Ways Trace: http://www.x-ways.net/trace/
-------------------------------------------------------------
Was ist neu in v12.6?
* Erweiterte Datei-Überblicke lösen Laufwerksinhalts-
tabellen ab als empfohlene Grundlage, Dateien auf
Computer-Datenträgern systematisch und vollständig zu
begutachten. Sie bieten ähnliche Features an (wie die
Möglichkeit, in Dokumente eingebettete Bilder aufzu-
listen, Hautfarbenanteile zu berechnen usw.) und er-
lauben es zusätzlich, auch verzeichnisweise vorzugehen,
nicht nur in Form einer flachen Liste.
* Möglichkeit, Dateien anhand von Kriterien wie Lösch-
zustand, Dateiname, Dateityp-Kategorie, Hash-Set-Zuge-
hörigkeit usw. bequem und dynamisch herauszufiltern.
Optionen | Verzeichnis-Browser. Möglichkeit, ausgewählte
Dateien auszublenden (weil sie z. B. irrelevant für
die aktuelle Betrachtung sind) und später wieder ein-
zublenden.
* GREP-Syntax bei physischen und logischen parallelen
Suchen. (nur mit Specialist- und forensischer Lizenz)
* Logische Suchen in mehreren Asservaten auf einmal
sind nun bequemer durchzuführen mit der Hilfe des
globalen Fallwurzelfensters, in dem die zu durchsuchenden
Asservate ausgewählt werden können. Im Gegensatz zur
Suche in einer verschmolzenen Inhaltstabelle ist es
möglich, Suchergebnisse in Form einer Trefferliste
oder als Tabelle von Dateien mit Treffern auszugeben.
* Die Dateivorschau ist nun auch während des Betrachtens
von Suchtrefferlisten und Lesezeichen verfügbar. Die
Kontextvorschau von Suchtreffern wird nun auch bei
Unicode-Suchtreffern unterstützt.
* Möglichkeit, forensische Datei-Container anzulegen.
(Nur mit forensischer Lizenz.) Ein Datei-Container ist
eine spezielle Roh-Image-Datei, der Sie über den
Verzeichnis-Browser Dateien per Kontextmenu hinzufügen
können. Dabei gehen einige technische Metadaten (wie
Original-Clusterbelegung) verloren, jedoch bleiben Name,
Pfad, Größe, Attribute, Zeitstempel und insbes. der
Inhalt erhalten. Wenn Sie also ausgesuchte Dateien
(auch von verschiedenen Asservaten) mit besonderer
Relevanz für einen Fall in einem einzigen handlichen
Container an andere Beteiligte des Verfahrens weiter-
geben möchten, die irrelevante Dateien nicht zu sehen
brauchen oder sogar nicht sehen dürfen, empfiehlt sich
diese Funktion. Datei-Container lassen sich ab X-Ways
Forensics 12.6 wie andere Image-Dateien auch inter-
pretieren und bequem untersuchen.
* Diverse kleinere Verbesserungen. |
| #82:
WinHex & X-Ways Forensics 12.55 veröffentlicht
3. Sept. 2005 |
Ein beachtenswertes Update ist erschienen,
v12.55.
WinHex-Download: http://www.x-ways.net/winhex.zip
Weitere Informationen für registrierte Benutzer, insbes. Instruktionen zum
Download von X-Ways Forensics, unter
http://www.x-ways.net/winhex/upgrade-d.html .
WinHex 12.55 ist ein kostenloses Update für alle Inhaber einer auf WinHex
11.7 oder neuer ausgestellten Lizenz (z. B. online erworben nach dem 1.
Sept. 2004). Unter http://www.x-ways.net/winhex/upgrade-d.html erfahren Sie
mehr über den Erwerb eines stark preisreduzierten Upgrades, falls Sie nicht
mehr dazugehören oder auf einen anderen Lizenztyp umsteigen möchten. Der
Kauf der aktuellen Version (oder das Upgrade) berechtigt Sie, zukünftige
Versionen mindestens der nächsten 12 Monate kostenlos zu erhalten.
-------------------------------------------------------------
Was ist neu in v12.55?
* Möglichkeit, gelöschte oder anderweitig verlorene Dateien auf
Reiser4-Partitionen zu finden. Möglichkeit, den internen Reiser4-Baum zu
rekonstruieren, wenn seine Wurzel verlorengegangen ist, z. B. nach einer
Umbildung des Baums, wenn Linux den aktualisierten Puffer des Superblocks
nicht zurück auf die Platte schreiben konnte. Alle diese Features sollten
Alleinstellungsmerkmale sein, die Sie nirgendwo sonst finden.
* Der standardmäßige Datei-Überblick, der nicht auf einer Inhaltstabelle
basiert, kann nun ähnlich wie eine Laufwerksinhaltstabelle erweitert werden.
Verwenden Sie Specialist | Datei-Überblick erweitern, um verwaiste Dateien
und Verzeichnisse auf FAT-Partitionen zu finden, verlorene Bestandteile der
MFT auf NTFS-Partitionen und gelöschte Dateien auf ReiserFS- und
Reiser4-Partitionen. Gelöschte oder anderweitig verlorene Verzeichnisse, die
mit der intensiven Suche bei der Erstellung des Datei-Überblicks gefunden
werden, werden auch im Verzeichnisbaum im Falldaten-Fenster eingefügt und
bleiben dort auch nach
einem Neustart von X-Ways Forensics bestehen, wenn Sie X-Ways Forensics
Datei-Überblicke aufbewahren lassen (Voreinstellung). Nach einer intensiven
Suche im Rahmen der Erstellung des Datei-Überblicks erscheint auch für
ReiserFS- und Reiser4-Partitionen das Hilfsverzeichnis "Gelöschte Objekte".
* Verschlüsselung mit 256-Bit AES (Rijndael) auf der Höhe der Zeit. Diese
Implementierung von AES arbeitet im Counter-Modus (CTR) und mit gehashten
256-Bit-Schlüsseln, kryptographisch sicherem Zufallseinfluß ("Salt") und
einem
zufällig bestimmten Initialzählerstand. Verwenden Sie Bearbeiten |
Konvertieren, um eine oder mehrere Dateien auf einmal zu ver- oder
entschlüssen.
* Evidence-Files können nun ebenfalls mit 256-Bit AES verschlüsselt werden.
Auch verschlüsselte Evidence-Files erlauben wahlfreien Lesezugriff.
Natürlich sind die Datentransferraten von verschlüsselten Evidence-Files
etwas niedriger als bei unverschlüsselten. Verschlüsselte Evidence-Files
werden nicht von anderen Computerforensik-Software-Produkten unterstützt.
* Es ist jetzt möglich, Falldateien mit einem Paßwort zu versehen und
dadurch wahlweise nicht autorisiertes Öffnen oder Speichern zu verhindern.
Dieser Schutz basiert nicht auf Verschlüsselung, so daß er theoretisch mit
genügend Anstrengung und Hintergrundwissen umgangen werden kann.
* Das Markieren von Dateien und das Hinzufügen zur Tabelle besonders
wichtiger Objekte sind nun zwei separate Operationen. Daher können Sie das
Markieren nun wahlweise für andere Zwecke einsetzen, z. B. um Dateien als
"bereits untersucht" zu kennzeichnen. Wenn Sie weiterhin Dateien beim
Klassifizieren als "wichtig" visuell hervorheben lassen möchten, können Sie
das alte Verhalten in den Verzeichnis-Browser-Optionen einstellen. Als
Nebeneffekt der Aufspaltung ist es jetzt möglich, Dateien in Archiven der
Tabelle besonders wichtiger Objekte hinzuzufügen.
* In Fällen, die mit X-Ways Forensics 12.55 und später erstellt werden, gibt
es ein zusätzliches Unterverzeichnis pro Asservat, mit dem Präfix
"_Metadata". Das Standard-Unterverzeichnis ist dann reserviert für
Originaldateien, die aus dem Asservat stammen, und im
Meta-Daten-Unterverzeichnis werden Dateien abgelegt, die von X-Ways
Forensics selbst erzeugt wurden: Laufwerksinhaltstabellen, Suchtrefferlisten
und auch die Dateien, die den gespeicherten Datei-Überblick (Volume
Snapshot) beinhalten. Durch diese Trennung wird jede Unklarheit darüber
vermieden, welche Dateien Originalbeweismaterial darstellen und welche
Dateien unterstützender Natur sind. Außerdem ist es nun einfach, die Dateien
zu identifizieren, die die Datenbank mit dem Datei-Überblick eines
bestimmten Asservats bilden.
* Wenn die separate Viewer-Komponente aktiv ist, können Sie nun Dateien zum
Drucken im Verzeichnis-Browser auswählen und den Drucken-Befehl im
Kontextmenü verwenden.
* Es ist nun möglich, noch während eine logische oder physische Suche läuft
und WinHex Suchtreffer auflistet, die Treffer einzusehen und die Dateien,
die die Treffer enthalten, über das Kontextmenü der Trefferliste zu öffnen.
Nach dem Öffnen können Sie die Dateien auch mit der Viewer-Komponente
einsehen (Extras | Einsehen) oder die Dateien exportieren (Datei | Speichern
untern). Es ist nun auch möglich, zwischen Suchtrefferliste und
Verzeichnis-Browser während einer laufenden Suche hin- un herzuwechseln,
indem man die betreffenden Modusschalter anklickt. (seit v12.5 SR-1)
* WinHex-Backups im alten WHX-Format wurden in v12.1 bis 12.5 SR-1 bei
eingeschalteter Verschlüsselung nicht korrekt verschlüsselt. Diese Backups
sind nicht sicher geschützt. Fehler behoben seit v12.5 SR-2.
* Mehrere weitere kleine Verbesserungen. |
| #81:
WinHex & X-Ways Forensics 12.5 veröffentlicht
12. August 2005 |
Das größte Update des Jahres ist erschienen,
v12.5.
WinHex-Download: http://www.x-ways.net/winhex.zip
Instruktionen für registrierte Benutzer, insbes. zum Download von X-Ways
Forensics, unter http://www.x-ways.net/winhex/upgrade-d.html .
WinHex 12.5 ist ein kostenloses Update für alle Inhaber einer auf WinHex
11.6 oder neuer ausgestellten Lizenz (z. B. online erworben nach dem 20.
Juni 2004). Unter http://www.x-ways.net/winhex/upgrade-d.html erfahren Sie
mehr über den Erwerb eines stark preisreduzierten Upgrades, falls Sie nicht
mehr dazugehören oder auf einen anderen Lizenztyp umsteigen möchten. Der
Kauf der aktuellen Version (oder das Upgrade) berechtigt Sie, zukünftige
Versionen mindestens der nächsten 12 Monate kostenlos zu erhalten.
-------------------------------------------------------------
X-WAYS CAPTURE 1.0
Elektronische Beweismittelsicherung mit Erfolg
Computerforensik-Tool für die elektronische Beweismittelsicherung von
Windows- und Linux-Systemen im laufenden Betrieb. X-Ways Capture sichert
alle Daten logisch und physisch, so daß auch solche Daten für eine
forensische Untersuchung zur Verfügung stehen, die einer Verschlüsselung
oder anderem Zugriffsschutz unterworfen, aber zum Zeitpunkt der Sicherung
gerade per Passwort freigeschaltet waren. So vermeiden Sie, wie nach dem
Abschalten des Systems und einer konventionellen Sicherung unnötigerweise
mit leeren Händen dazustehen, wenn Sie feststellen, daß relevante Dateien
verschlüsselt sind. Etwaige Passwörter lassen sich u. U. zudem später im
gesicherten Arbeitsspeicher finden.
Unter http://www.x-ways.net/capture/ erhalten Sie weitere Informationen und
können des Newsletter zu X-Ways Capture abonnieren, um über Neuerungen
informiert zu werden.
-------------------------------------------------------------
Was ist neu in WinHex & X-Ways Forensics 12.5?
* Das Apple-Macintosh-Dateisystem HFS+ (auch bekannt als HFS Plus und Mac OS
Extended) und das brandneue Linux-Dateisystem Reiser4 werden nun nativ
unterstützt. (nur forensische Lizenzen)
* Das Erkunden großer Verzeichnisse (einschließlich großer "Gelöschte
Objekte"-Ordner) ist nun sehr schnell. Auch das rekursive Erkunden ganzer
Partitionen (per Rechtsklick auf Stammverzeichnis) wurde immens
beschleunigt!
* Das Verzeichnis "Gelöschte Objekte" auf NTFS-Partitionen zeigt nun
Originalpfade an, soweit bekannt, anstatt nur "?". Es gibt nun ein
ebensolches Verzeichnis für FAT-Partitionen.
* WinHex kann auf FAT-Partitionen nun häufiger die ehemalige Zuordnung von
nun freien Clustern zu gelöschten Dateien rekonstruieren.
* Alternative Datenströme (ADS) auf NTFS-Partitionen,
Nicht-Verzeichnis-INDX-Ströme und $EFS-Ströme werden nun in der normalen
Verzeichnisansicht auch aufgelistet, nicht nur in Inhaltstabellen.
* Die Größe von Verzeichnissen wird auf NTFS-Partitionen nun immer
angezeigt.
* Die Nummern der jeweils ersten Cluster von Dateien und Verzeichnissen kann
nun in einer optionalen Spalte des Verzeichnis-Browsers angezeigt werden.
Das erlaubt es Ihnen, Dateien anhand ihrer physischen Anfangsposition auf
dem Datenträger zu sortieren sowie existierende und gelöschte Dateien zu
identifizieren, die denselben Startcluster referenzieren.
* Die sechs vorgenannten Verbesserungen basieren zur Gänze (Spalte "1.
Cluster": teilweise) auf einer neuen Methode der Dateisystemanalyse, die
sofort beim Öffnen einer Partition stattfindet. Diese Analyse ist
vollständiger als der frühere sog. Cluster-Scan und ersetzt ihn.
* Die IDs von Dateien und Verzeichnissen, wie entweder vom Dateisystem oder
von WinHex selbst vergeben, werden jetzt in einer optionalen Spalte im
Verzeichnis-Browser angezeigt.
* Die alternative Zugriffsmethode Nr. 1 ist nun die Standardmethode für
optische Datenträger. Der Vorteil ist, daß immer die volle Sektoranzahl auf
CDs und DVD erkannt wird. Das bedeutet auch, daß die Wahl einer der
alternativen Zugriffsmethode nun nur noch Auswirkungen auf Festplatten hat.
Die Methode Nr. 1 arbeitet nun auch mit einem Time-Out.
* In ganz bestimmten Konfigurationen under Windows 2000/XP hat WinHex früher
die erkannte Festplatten-Modellbezeichnung und -Größe mit der falschen
physischen Festplatte assoziiert. Das sollte nicht mehr auftreten. Außerdem
kann WinHex unter Windows 2000/XP nun auch den Bustyp erkennen, mit dem eine
Festplatte angeschlossen ist (ATA, SATA/SCSI, USB, ...).
* Verbesserte Unterstützung für Dateinamen mit Zeichen aus nicht
westeuropäischen Sprachen. (seit v12.35)
Verbesserungen am Verzeichnis-Browser u. a.:
* Sie können nun mehrere Zeichen eintippen, um im Verzeichnis-Browser zum
ersten übereinstimmenden Eintrag zu springen (z. B. t-o-m, um zu
"tomate.jpg" zu gelangen). Das ist besonders bei sehr langen Dateilisten
nützlich. Die eingetippten Zeichen werden mit den Einträgen in derjenigen
Spalte verglichen, die gerade als Hauptsortierkriterium ausgewählt ist.
* Das Aktualisierung der Anzeige beim Gedrückthalten von Cursor-Tasten in
einem Verzeichnis-Browser mit vielen hunderttausend Einträgen wurde
verbessert.
* Wird der Mauszeiger über das Icon eines Objekts im Verzeichnis-Browser
gehalten, wird nun zusätzlich zum vollständigen Pfad die Nummer dieses
Objekts in einem Tooltip angezeigt. Die Zahl kann z. B. verwendet werden, um
die Untersuchung von Dateien genau dort fortzusetzen, wo der
Verzeichnis-Browser verlassen wurde. Das Kontextmenü des
Verzeichnis-Browsers (Untermenü Position) erlaubt es, zu einem beliebigen
Objekt anhand seiner Nummer zu springen. Die Numerierung beginnt mit 0.
Beachten Sie, daß die Numerierung der Objekte davon abhängt, was genau im
Verzeichnis-Browser aufgelistet ist, und je nach gegenwärtigem oder früheren
Sortierkriterium anders ausfallen kann.
* Der Speicherbedarf des Verzeichnis-Browsers wurdereduziert.
--
* Die Galerieansicht wurde vom Verzeichnis-Browser entkoppelt. Das heißt,
wenn genügend Platz auf dem Bildschirm ist, werden nun mehr Miniaturbilder
pro Seite
angezeigt als Objekte im Verzeichnis-Browser zugleich sichtbar sind.
* Schutz gegen bestimmte seltene Bilddateien, die X-Ways Forensics zuvor zum
Hängen gebracht haben, mit Hilfe eines Time-Out.
* Die Funktion ROT13 ist nun unter Bearbeiten | Daten modifizieren
verfügbar.
* Das Zurückschreiben einer nicht interpretierten Image-Datei auf einen
Datenträger ist nun unter Windows 2000/XP deutlich schneller.
* Wenn die Segmente eines Roh-Image über zwei verschiedene Laufwerke
verteilt sind, ist es nun möglich, den anderen Speicherort mitzuteilen,
indem man die Strg-Taste gedrückt hält, wenn das erste Segment interpretiert
wird.
* Dateien, die einer im Bericht auszugebenden Tabelle hinzugefügt werden,
können im Bericht nun selbst als Bild oder Link eingefügt werden, wenn die
Tabelle als flache, vertikale Liste ausgegeben wird und die entsprechende
Option in den Falleigenschaften zum Zeitpunkt des Hinzufügens eingeschaltet
war.
* Fehler beim Öffnen von Dateien auf bestimmten ReiserFS-Partitionen
behoben. (seit v12.35 SR-3)
* Fehler in der Datensatzdarstellung und im Befehl "Seite aufsuchen"
behoben. (seit v12.35 SR-3)
* Zeitweilige Nichtakzeptanz der Header-Größe 0 beim Zusammensetzen von
RAID-0-Systemen korrigiert.
* Ein Fehler, der beim Umbenennen von Hash-Sets auftreten konnte, wurde
behoben.
* Verwendung auf eigene Gefahr: Möglichkeit, große Partitionen mit FAT32 zu
formatieren, was Windows XP für 32 GB und größer nicht zuläßt, aber oft
wünschenswert ist aus Gründen der Kompatibilität mit anderen
Betriebssystemen
(z. B. DOS, um Image-Dateien mit X-Ways Replica sichern zu können). Öffnen
Sie eine Festplattenpartition, die nicht als Laufwerksbuchstabe geladen ist,
und drücken Sie Umschalt+Strg+F. Sie werden dann nach der gewünschten
Cluster-Größe gefragt (128 Sektoren pro Cluster maximal; 8, 16 oder 32
empfohlen).
* Mehrere weitere kleine Verbesserungen. |
| #80:
WinHex & X-Ways Forensics 12.35 veröffentlicht
11. Juli 2005 |
Ein kleineres Update ist erschienen, v12.35.
WinHex-Download: http://www.x-ways.net/winhex.zip
Instruktionen für registrierte Benutzer, insbes. zum Download von X-Ways
Forensics, unter http://www.x-ways.net/winhex/upgrade-d.html .
WinHex 12.35 ist noch immer ein kostenloses Update für alle Inhaber einer
auf WinHex 11.26 oder neuer ausgestellten Lizenz (z. B. online erworben nach
dem 2. März 2004). Falls Sie nicht mehr dazugehören oder auf einen anderen
Lizenztyp umsteigen möchten, können Sie unter
http://www.x-ways.net/winhex/upgrade-d.html mehr über den Erwerb eines stark
preisreduzierten Upgrades erfahren. Der Kauf der aktuellen Version (oder das
Upgrade) berechtigt Sie, zukünftige Versionen mindestens der nächsten 12
Monate kostenlos zu erhalten.
-------------------------------------------------------------
COMPUTERFORENSIK-SCHULUNG IN KÖLN
"X-Ways Forensics", 2.+3. August
"Dateisysteme FAT, NTFS und Ext2/Ext3", 4.+5. August
Weitere Informationen unter http://www.x-ways.net/signup-d.html und
http://www.x-ways.net/training-d.html . Teilnehmerzahl begrenzt.
-------------------------------------------------------------
Was ist neu?
* Unterstützung für Festplattenpartitionierung wie bei Apple-Computern
üblich. (seit v12.3 SR-1)
* Unterstützung für das Datums- und Zeitformat der Apple-Dateisysteme im
Datendolmetscher und in Schablonen. (seit v12.3 SR-1)
* Kompatibilitätsprobleme mit bestimmten Evidence-Files behoben.(seit v12.3
SR-2)
* Einige Korrekturen in der Unterstützung von CDFS und UDF. (seit v12.3
SR-2)
* Fehler beim erneuten Laden bestimmter Inhaltstabellen behoben. (seit v12.3
SR-1)
* Die Beschränkungen bzgl. akzeptierter Ausgabeordner in X-Ways Forensics
wurden etwas gelockert. (seit v12.3 SR-3)
* Fehler beim Aufruf von externen Programmen behoben.
* Verbesserungen in der Viewer-Komponente mit Stand vom 5. Juli:
- scaling for drawings in PDF documents improved
- handling of frames that should appear behind text in RTF files
- support for bidirectional display of Hebrew and Arabic text files
- character and font mapping
- handling of extended characters in PowerPoint
- handling of a system's default character set
- mapping of some Chinese characters in RTF files
- better memory usage in RTF files that contain embedded files,
- support for V4 encryption for PDF password security in PDF 1.4 vs. 1.5
- faster text decoding in PDF documents, UUE files, Microsoft Project
documents, password-protected PowerPoint and Excel files, Outlook PST, Lotus
1-2-3, WordPerfect 5x, AutoCAD, and more
* Einige weitere kleinere Verbesserungen und Fehlerkorrekturen. |
| #79:
WinHex & X-Ways Forensics 12.3 veröffentlicht
23. Juni 2005 |
Ein kleineres Update ist erschienen, v12.3.
WinHex-Download: http://www.x-ways.net/winhex.zip
Instruktionen für registrierte Benutzer, insbes. zum Download von X-Ways
Forensics, unter http://www.x-ways.net/winhex/upgrade-d.html .
WinHex 12.3 ist noch immer ein kostenloses Update für alle Inhaber einer auf
WinHex 11.26 oder neuer ausgestellten Lizenz (z. B. online erworben nach dem
2. März 2004). Falls Sie nicht mehr dazugehören oder auf einen anderen
Lizenztyp umsteigen möchten, können Sie unter
http://www.x-ways.net/winhex/upgrade-d.html mehr über den Erwerb eines stark
preisreduzierten Upgrades erfahren. Der Kauf der aktuellen Version (oder das
Upgrade) berechtigt Sie, zukünftige Versionen mindestens der nächsten 12
Monate kostenlos zu erhalten.
-------------------------------------------------------------
COMPUTERFORENSIK-SCHULUNG IN KÖLN
"X-Ways Forensics", 2.+3. August
"Dateisysteme FAT, NTFS und Ext2/Ext3", 4.+5. August
Weitere Informationen unter http://www.x-ways.net/signup-d.html und
http://www.x-ways.net/training-d.html . Teilnehmerzahl begrenzt.
-------------------------------------------------------------
Was ist neu?
* Es ist jetzt möglich, solche JPEG- und PNG-Bilder in eine Inhaltstabelle
aufzunehmen, die eingebettet sind in MS-Word-Dokumenten, PDF-Dateien oder
thumbs.db-Miniaturansicht-Puffern. Solche Bilder können anhand ihrer
Dateiheader-Signatur gefunden werden. Sie werden unter generischen Namen
aufgelistet als "Embedded 1.jpg", "Embedded 2.png" usw. (seit v12.25 SR-1,
nur forensische Lizenzen).
* Wenn Sie Dateien nur auf ihren Inhalt hin untersuchen und Dateinamen,
Zeitangaben, Löschzustand und andere Metadaten irrelevant sind, können Sie
nun den Befehl "Duplikate entfernen" im Kontextmenü des Verzeichnis-Browsers
verwenden, um inhaltlich identische Dateien aus einer Inhaltstabelle
basierend auf Hash-Werten herauszufiltern (sofern Hash-Werte berechnet
wurden).
* Möglichkeit, X-Ways Trace für Browser-History-Dateien namens
"history.dat", wie von Mozilla und Firefox verwendet, aufzurufen, sowie für
Opera's Browser-Cache-Übersichtsdatei "dcache4.url". Eine Beta-Version von
X-Ways Trace 2.0, die diese Dateitypen nun interpretieren kann, ist
verfügbar von http://www.x-ways.net/trace/ .
* Beim Kopieren/Retten von Dateien mit dem Verzeichnis-Browser oder über
"Dateien retten nach Name" unterscheidet das Fallprotokoll nun, ob
existierende Dateien "kopiert" oder gelöschte/verlorene Dateien "gerettet"
wurden.
* Möglichkeit, Berichtstabellen in den Fallbericht in Form von flachen,
vertikalen Listen auszugeben, was vorteilhaft zum Ausdrucken ist, während
zur Anzeige im Browser auf dem Bildschirm die standardmäßige
3D-Tabellenausgabe weiterhin nützlich ist.
* In "Dateien retten nach Typ" kann das Präfix für die Ausgabedateinamen nun
einen Platzhalter "%d" enthalten, der durch den Datenträgernamen ersetzt
wird. Dies ist vor allem dann hilfreich, wenn Sie "Dateien retten nach Typ"
auf mehrere Datenträger auf einmal anwenden, um Dateien leicht unterscheiden
zu können, die von unterschiedlichen Datenträgern stammen, ohne in das
Protokoll schauen zu müssen.
* Einige kleinere Verbesserungen und Fehlerkorrekturen. |
| #78:
WinHex & X-Ways Forensics 12.25 veröffentlicht
2. Juni 2005 |
Ein kleineres Update ist erschienen, v12.25.
WinHex-Download: http://www.x-ways.net/winhex.zip
Instruktionen für registrierte Benutzer unter
http://www.x-ways.net/winhex/upgrade-d.html .
WinHex 12.25 ist ein kostenloses Update für alle Inhaber einer auf WinHex
11.26 oder neuer ausgestellten Lizenz (z. B. online erworben nach dem 2.
März 2004). Falls Sie nicht mehr dazugehören oder auf einen anderen
Lizenztyp umsteigen möchten, können Sie unter
http://www.x-ways.net/winhex/upgrade-d.html mehr über den
Erwerb eines Upgrades erfahren. Der Kauf der aktuellen Version (oder das
Upgrade) berechtigt Sie, zukünftige Versionen mindestens der nächsten 12
Monate kostenlos zu erhalten.
-------------------------------------------------------------
Was ist neu?
* Es gibt nun eine alternative Zugriffsmethode Nr. 2, die sich auf den
Umgang mit physischen Festplatten unter Windows 2000/XP auswirkt. Diese
Methode erlaubt es Ihnen, einen Time-Out in Millisekunden anzugeben, nach
dem Leseversuche abgebrochen werden. Dies kann auf Platten mit defekten
Sektoren nützlich sein, auf denen sonst der versuchte Zugriff auf einen
einzigen beschädigten Sektor zu eine Verzögerung von mehreren Sekunden oder
Minuten führen kann. (seit v12.2 SR-8)
* Es ist jetzt möglich, die Funktion "Dateien retten nach Typ" direkt auf
physischen Arbeitsspeicher anzuwenden. (seit v12.2 SR-5)
* Die Anzeige von Datensatz-Nummern und relativen Datensatz-Offsets in der
Statusleiste, wenn die Datensatz-Darstellung aktiv ist, wurde verbessert.
Außerdem gibt es nun einen Dialog "Datensatz aufsuchen", und Strg+Bild
auf/ab bewegt den Cursor in Einheiten der Datensatzgröße. (seit v12.2 SR-6)
* Eine neue Schablone interpretiert den Header und die Attributsstruktur von
FILE-Records in NTFS. Die Schablone kann über das Zugriffsschaltermenü
erreicht werden, wenn gerade ein FILE-Record in der Sektorenansicht sichtbar
ist.
* Die Größe des Fallprotokolls kann nun in den Falleigenschaften und den
Asservateigenschaften eingesehen werden. Das Protokoll und alle zugehörigen
Bildschirmfotos können von dort aus auch gelöscht werden. (seit v12.2 SR-4)
* Bis zu 50 (statt zuvor 32) virtuelle logische Laufwerke (=Partitionen von
physischen Platten oder Image-Dateien) können nun zugleich geöffnet sein
* Bis zu 50 (statt zuvor 32) virtuelle physische Platten (=entsprechend
interpretierte Image-Dateien) können nun zugleich geöffnet sein.
* Einige weitere kleinere Verbesserungen und Fehlerkorrekturen.
* X-Ways Replica: v2.35 ist ein wichtiges Update, mit dem ein Fehler in der
MD5-Berechnung für Datenmengen größer als 256 MB behoben wurde. |
| #77:
WinHex & X-Ways Forensics 12.2 veröffentlicht
2. Mai 2005 |
Ein beachtenswertes Update ist erschienen,
v12.2.
WinHex-Download:
http://www.x-ways.net/winhex.zip
Instruktionen für registrierte Benutzer unter
http://www.x-ways.net/winhex/upgrade-d.html.
WinHex 12.2 ist noch immer ein kostenloses Update für alle Inhaber einer auf
WinHex 11.25 oder neuer ausgestellten Lizenz (z. B. online erworben nach dem
17. Jan. 2004). Falls Sie nicht mehr dazugehören oder auf einen anderen
Lizenztyp umsteigen möchten, können Sie unter
http://www.x-ways.net/winhex/upgrade-d.html mehr über den Erwerb eines
Upgrades erfahren. Der Kauf der aktuellen Version (oder das Upgrade)
berechtigt Sie, zukünftige Versionen mindestens der nächsten 12 Monate
kostenlos zu erhalten.
-------------------------------------------------------------
Was ist neu?
* Es ist jetzt möglich, Dateien zu neu erzeugten Tabellen hinzuzufügen, die
im Bericht unter eindeutigen Namen aufgeführt werden können. Dies ermöglicht
es Ihnen, eine große Anzahl relevanter Dateien systematischer zu verwalten
als in nur einer einzigen Inhaltstabelle für wichtige Dateien. Zum Beispiel
könnten Sie relevante Favoriten-Dateien des Internet Explorers in einer
Tabelle sammeln und aussagekräftige Bilder in einer anderen. Benutzen Sie
das Kontextmenü der Asservate um eine leere Berichts-Inhaltstabelle zu
erzeugen. (nur mit forensischer Lizenz)
* Es ist jetzt möglich, Inhaltstabellen bequem mit dem Kontextmenü des
Falldatenfensters zu kopieren. Indem Sie auf Kopien arbeiten, können Sie
sicherstellen, daß Sie die ursprüngliche Dateiliste nicht verlieren, wenn
Sie irrelevante Dateien entfernen, um die Liste der potentiell relevanten
Dateien einzugrenzen.
* Zusätzlich zu dynamischen Platten der Typen "simple", "spanned" und "striped"
unterstützt WinHex jetzt auch logische RAID-5-Partitionen von Windows 2000.
(nur mit Specialist- oder forensischer Lizenz)
* WinHex kann jetzt RAID-0-Systeme mit bis zu fünf Komponenten (physische
Platten oder Image-Dateien) intern zusammensetzen und unterstützt
unterschiedliche RAID-Header-Größen pro Komponente. Somit erübrigt sich die
Benutzung eines Skripts zum Zusammenfügen und Exportieren von RAID-Systemen
in ein neues Image und spart Zeit und Plattenspeicher. Öffnen Sie zuerst die
Komponenten und rufen Sie dann den Menübefehl Specialist | "RAID-System
zusammensetzen" auf. (nur mit Specialist- oder forensischer Lizenz) Die
RAID-Konfiguration und die Partitionen, die im RAID-System angelegt sind,
können in Asservaten gespeichert werden, womit es möglich ist, auf diese
ohne Zeitverlust später wieder zuzugreifen. (nur mit forensischer Lizenz)
* Wenn Sie den Anfangssektor einer Partition auf einer physischen Platte
finden (z.B. eine verlorene Partition), kann WinHex eine solche Partition
jetzt bequem über den Zugriffsschalter zugreifbar machen, mittels des neuen
Menübefehls Extras | Disk-Tools | Als Partitionsanfang interpretieren.
* Bislang wurden Dateien mit einer bekannten Erweiterung, aber einer
unbekannten (nicht passenden) Dateisignatur lediglich in den
Inhaltstabellen-Dateien mit dem Wort "unknown" in der Mismatch-Spalte
markiert, was z. B. in MS Excel sichtbar war. Solche Dateien werden jetzt
auch im Verzeichnis-Browser entsprechend markiert, wenn eine Inhaltstabelle
mit Typunstimmigkeitserkennung angezeigt wird. In diesem Fall steht "(Sign.
unbek.)" in der sortierbaren Attr.-Spalte. (seit v12.15 SR-6)
* Dateien mit Endungen wie .jpg, .gif, .png usw., die nicht als Bilder
dargestellt werden können, weil sie entweder defekt sind oder zu Unrecht mit
der Dateiendung versehen worden sind, erscheinen jetzt mit einer
ASCII-Darstellung in der Vorschau-Ansicht anstelle des Hinweises "Dieses
Bild kann nicht angezeigt werden".
* Zusätzlich zur Navigation in Verzeichnissen im Verzeichnis-Browser
ist es jetzt möglich, ihre Datenstrukturen in einem separaten Datenfenster
zu öffnen, d. h. die Verzeichniseinträge in FAT und die INDX-Records
in NTFS. (s. Kontextmenü des Verzeichnis-Browsers, seit v12.15 SR-4)
* Eine besondere Datei ".badblocks" wird nun im Stammverzeichnis der
Dateisysteme Ext2/Ext3 angezeigt. Diese Datei enthält die defekten Blöcke,
die dem Dateisystem bekannt sind.
* Verzeichnisleichen in den Dateisystemen Ext2 und Ext3 können nun optional
ausgegeben werden. Gemeint sind gelöschte Dateien, von denen nur noch der
Name bekannt ist, nicht jedoch ursprüngliche Daten, Größe oder Zeitangaben.
* Daß das Standardausgabeziel für gerettete Dateien das Verzeichnis des
Asservats ist, ist jetzt optional. (s. Falleigenschaften, seit v12.15 SR-6)
* Es gibt eine neue Option, einzustellen in den Fall-Eigenschaften, die es
ermöglicht, immer automatisch alle Partitionen zu einem Fall hinzuzufügen,
wenn eine physische Platte hinzugefügt wird.
* Ein neuer Skript-Befehl "StrToInt" konvertiert in ASCII dargestellte ganze
Zahlen in binär codierte Integer-Werte. Ein neuer "Release"-Befehl gibt den
Speicher einer Variablen frei und zerstört die Variable.
* In Abhängigkeit von den gewählten Parametern haben die Suchfunktionen in
v12.15 SR-2 bis SR-9 verfrüht abgebrochen. Dies wurde behoben.
* Das Klonen von Datenträgern mit defekten Sektoren, wenn sowohl die
simultane E/A als auch die Erzeugung einer Log-Datei aktiviert waren,
verursachte einen Absturz. Dies wurde behoben.
* Diverse weitere kleinere Verbesserungen sowie Fehlerkorrekturen.
Das Benutzerhandbuch wurde auf den neusten Stand gebracht.
|
| #76:
WinHex & X-Ways Forensics 12.15 veröffentlicht
19. April 2005 |
Ein beachtenswertes Update ist erschienen, v12.15.
WinHex-Download:
http://www.x-ways.net/winhex.zip
Instruktionen für registrierte Benutzer unter
http://www.x-ways.net/winhex/upgrade-d.html.
WinHex 12.15 ist ein kostenloses Update für alle Inhaber einer
auf WinHex 11.25 oder neuer ausgestellten Lizenz (z. B. online
erworben nach dem 17. Jan. 2004). Falls Sie nicht mehr dazugehören
oder auf einen anderen Lizenztyp umsteigen möchten, können Sie
unter http://www.x-ways.net/winhex/upgrade-d.html mehr über den
Erwerb eines Upgrades erfahren. Der Kauf der aktuellen Version
(oder das Upgrade) berechtigt Sie, zukünftige Versionen mindestens
der nächsten 12 Monate kostenlos zu erhalten.
-------------------------------------------------------------
Was ist neu?
* Bislang konnte der RAM-Viewer/RAM-Editor den virtuellen Speicher
aktiver Prozesse laden. Zusätzlich hierzu ist es jetzt möglich, den
physischen Arbeitsspeicher einzusehen bzw. zu editieren (unter
Windows 2000 und XP).
* Physischer Zugriff auf Floppy-Disketten unter Windows 2000/XP ist
jetzt 20% schneller als bisher. Physischer Zugriff auf DVDs unter
Windows 2000/XP kann jetzt auch geschützte Sektoren lesen.
* Logische Suchoperationen können jetzt auch optional den Text
extrahieren und decodieren, der in Dateien der Formate Adobe PDF,
Corel WordPerfect (WPD), Corel Draw (CDR) und Microsoft Visio (VSD)
enthalten ist, und kann den Klartext automatisch durchsuchen.
Mögliche Suchtreffer in solchen Dateien würden sonst übersehen,
da diese Dateitypen Text üblicherweise auf eine besonders codierte,
verschlüsselte oder anderweitig unlesbare Art speichern. Diese
Funktion benötigt die Viewer-Komponente für die Dekodierung und
die Textextraktion. (http://www.x-ways.net/forensics/viewer-d.html)
* Suchtrefferlisten erlauben jetzt normalerweise, die zugehörige
Datei zu öffnen, und dabei, sofern der relative Offset bekannt ist,
automatisch zum Suchtreffer in der Datei zu springen. Dies ist
insbesondere für Dateien nützlich, die entweder komprimiert sind
oder deren Suchtreffer nur im dekodierten Klartext vorkommen, da
es dort keine dem Suchtreffer entsprechende Position auf dem
physischen Datenträger gibt, die angezeigt werden könnte. Sowohl
der physische als auch der relative (= logische) Offset werden für
Suchtreffer, sofern bekannt, in separaten Spalten angezeigt, falls
verfügbar.
* Im Fall vieler tausend Suchtreffer oder Lesezeichen mit
aktivierter Hervorhebung wurde die Darstellung bisher eher träge.
Dieses Problem ist jetzt behoben.
* Logische Suchen in Verzeichnissen schließen jetzt auch die
Verzeichnisdaten selbst mit ein, d. h. Verzeichniseinträge in FAT
und INDX-Records in NTFS werden ebenfalls durchsucht.
* Dateisystembereiche wie etwa die Dateizuordnungstabelle (FAT),
die Inodes in Ext2/Ext3 oder der interne Reiser-Baum können jetzt
bequem logisch durchsucht werden über einen neuen Dummy-Eintrag
namens "Dateisystembereiche" im Verzeichnisbrowser, analog zu
"Freier Speicher".
* Wenn Verzeichnisse mit Hash-Set-Dateien importiert werden, ist
es jetzt möglich, diese in ein einziges Hash-Set der internen
Datenbank zu importieren, sie also unter einem einzigen Namen
zu vereinigen.
* Das Importieren von Verzeichnissen mit vielen Hash-Sets in die
interne Datenbank ist jetzt erheblich schneller. Dasselbe gilt
für das Löschen von Hash-Sets aus einer sehr großen Datenbank.
* Zugriff auf die Daten in Roh-Image-Dateien (seit v12.1 SR-4)
und Evidence-Dateien ist jetzt grundsätzlich ein bißchen schneller.
* Wenn das Laden sehr großer Dateien mit der separaten Viewer-Komponente zu lange dauert, können Sie den Prozess jetzt bequem
abbrechen.
* Ein Rechts-Klick auf eine Datei im Verzeichnisbrowser (zum
Aufruf des Kontextmenüs) löst keine Aktualisierung der Vorschau
mehr aus, was möglicherweise die Anzeige des Menüs verzögert
hätte.
* Es gibt jetzt eine Legende, die die Icons, Farben und Attribute
erläutert, die im Verzeichnis-Browser angezeigt werden. (nur mit
forensischer Lizenz, seit v12.1 SR-2)
* Es gibt jetzt eine optionale Spalte für die Kategorie des
Dateityps im Verzeichnis-Browser. (nur mit forensischer Lizenz,
seit v12.1 SR-3)
* ATA-Paßwortschutz auf Festplatten kann jetzt unter Windows 2000
und XP bei der Erstellung eines Datenträger-Detailberichts entdeckt
werden (seit v12.1 SR-4). Falls festgestellt, wird der Schutzlevel
berichtet und ob das Master-Paßwort noch der Werkseinstellung
entspricht.
* Frühere Versionen von X-Ways Forensics and WinHex erlaubten
dem Nutzer die Angabe von Segmentgröße für Evidence-Files von
bis zu 2047 MB. Unter speziellen Umständen konnte offenbar der
Fall auftreten, daß ein Set von Evidence-Files beschädigt erstellt
wurde, wenn dieses Limit ganz oder beinahe ausgenutzt wurde. Ein
Auftreten dieses Fehlers kann leicht festgestellt werden, da es
zu einer sofortigen Fehlermeldung "Unvollständiges Image" führt,
wenn diese Sicherung geöffnet wird. Derart defekte Sicherungen
müssen neu erzeugt werden. Das neue Limit liegt bei 2025 MB,
und eine derartige Beschädigung würde jetzt schon zum Zeitpunkt
der Erstellung erkannt.
* In früheren Versionen konnte die Initialisierung von
Schlupfspeicher auf NTFS-Partitionen unter Umständen zur Beschädigung
EFS-verschlüsselter Dateien führen. Dieser Fehler ist behoben
worden.
* Diverse weitere kleinere Verbesserungen.
-------------------------------------------------------------
Häufig gestellte Fragen:
* Wie installiere ich das Update am besten?
Es reicht aus, die neue Version mit dem Setup-Programm in den
bestehenden WinHex-Ordner zu installieren. Es ist nicht nötig,
die bereits installierte Version vorher zu deinstallieren.
Allerdings muß WinHex vor der Installation beendet werden.
Nach der Installation kann ein Windows-Neustart erforderlich
sein. Falls die neue Version für Sie nicht mehr als kostenloses
Update zur Verfügung steht oder Sie eine neue Lizenzdatei
benötigen, wird eine entsprechende Warnung bei der Installation
ausgegeben, _bevor_ die alte Version überschrieben wird.
* Für welche Version hatte ich ursprünglich eine Lizenz erworben?
Das zeigt Ihnen WinHex immer im Dialog Hilfe | Info an. |
| #75:
WinHex & X-Ways Forensics 12.1 veröffentlicht
02. April 2005 |
Ein größeres Update ist erschienen, v12.1.
WinHex-Download:
http://www.x-ways.net/winhex.zip
Weitere Instruktionen für registrierte Benutzer unter
http://www.x-ways.net/winhex/upgrade-d.html.
WinHex 12.1 ist noch immer ein kostenloses Update für alle Inhaber
einer auf WinHex 11.15 oder neuer ausgestellten Lizenz (z. B. online
erworben nach dem 8. Nov. 2003). Falls Sie nicht mehr dazugehören
oder auf einen anderen Lizenztyp umsteigen möchten, können Sie
unter http://www.x-ways.net/winhex/upgrade-d.html mehr über den
Erwerb eines Upgrades erfahren. Der Kauf der aktuellen Version
(oder das Upgrade) berechtigt Sie, zukünftige Versionen mindestens
der nächsten 12 Monate kostenlos zu erhalten.
-------------------------------------------------------------
Was ist neu?
* Wir bieten eine Zusatzkomponente an, die es ermöglicht, über
200 (!) Dateiformate (wie z. B. MS Word/Excel/PowerPoint/Access/
Works/Outlook, HTML, PDF, CorelDraw, StarOffice, OpenOffice, ...)
direkt in WinHex und X-Ways Forensics einzusehen. Weitere Infos
unter http://www.x-ways.net/forensics/viewer-d.html. Die Viewer-Komponente
kann auch dazu verwendet werden, Dateien in Datenträgersicherungen oder auf logischen Laufwerken in einem separaten
Fenster oder bequem im Vorschaumodus einzusehen. Dieses Add-On
ist jetzt in jeder neu erworbenen forensischen Lizenz enthalten
und wird nachträglich allen Inhabern einer auf v12.05 ausgestellten
forensischen Lizenz kostenlos zur Verfügung gestellt. Alle anderen
registrierten Nutzer können ein Upgrade auf eine forensische Lizenz
für v12.1 erwerben, wenn sie an diesem Add-On interessiert sind.
(http://www.x-ways.net/winhex/upgrade-d.html)
* Eine neue interne Hash-Datenbank (nur mit forensischer Lizenz)
ermöglicht sehr schnelle Dateiabgleiche. Sie können existierende
Hash-Sets in den Formaten NSRL RDS 2.x, HashKeeper oder ILook
importieren oder auch Ihre eigenen erzeugen wie bisher. Wenn Sie
eine Inhaltstabelle erzeugen, können Sie jetzt die zu verwendenden
Hash-Sets in der Datenbank individuell auswählen. Bekannte harmlose
Dateien können nach wie vor automatisch herausgefiltert werden.
Zusätzlich können die den Dateien entsprechenden Hash-Sets und die
Hash-Kategorien nun auch in optionalen Spalten des Verzeichnis-Browsers eingesehen und nach diesen Spalten sortiert werden. Dies
ermöglicht es Ihnen, irrelevante Dateien manuell herauszufiltern
oder bekanntermaßen verdächtige Dateien schneller zu finden. Auch
der Hash-Wert selbst ist jetzt in einer optionalen Spalte sichtbar.
* Dynamische Festplatten von Windows 2000/XP (mit Volumes der Typen
simple, spanned oder striped) werden jetzt unterstützt. (nur mit
Specialist- oder forensischer Lizenz)
* Die von WinHex erzeugten Evidence-Files sind jetzt mit anderen
Computerforensik-Programmen kompatibel.
* Bei der Erzeugung komprimierter Evidence-Files ist die
Standardkompression jetzt ein schneller, zeitsparender Algorithmus.
* Der Dialog zur Erzeugung einer Datenträger-Sicherung bietet jetzt
die Option, defekte Quellsektoren zu tolerieren, ohne den Kopiervorgang
zu unterbrechen, und ein ASCII-Ersatzmuster für solche Sektoren
anzugeben.
* Die Größe von Verzeichnissen wird jetzt auch für FAT- und NTFS-Dateisysteme angezeigt (NTFS: nur in Inhaltstabellen).
* Das Löschdatum gelöschter Dateien ist jetzt in einer optionalen Spalte
zu sehen (nur für die Dateisysteme Ext2 und Ext3).
* Die Maximalzahl von Inhaltstabellen, die mit einem Asservat verknüpft
sein können, wurde von 16 auf 32 erhöht. (seit 12.05 SR-4)
* Es ist jetzt möglich, bis zu 32 extern gespeicherte Suchtrefferlisten
(.pos-Dateien) mit einem Asservat zu verknüpfen. Die einzige Suchtrefferliste eines Asservats, die intern gespeichert wird (die in bisherigen
Versionen das Standardziel für zu archivierende Suchtreffer war) wird
jetzt als die Hauptliste für die als besonders wichtig eingestuften
Suchtreffer betrachtet, die aus den externen Trefferlisten explizit
dorthin verschoben werden. Nur die Suchtreffer in dieser Hauptliste
werden im Fallbericht aufgeführt. (seit 12.05 SR-4)
* Es gibt jetzt einen Befehl im Kontextmenü eines Asservats, der es
ermöglicht, das betreffende Asservat durch eine andere Image-Datei zu
ersetzen, so daß Sie, beispielsweise nachdem Sie eine physisch angeschlossene
Festplatte betrachtet und ein Sicherung davon angelegt haben, mit demselben Asservat weiterarbeiten können, wenn die Festplatte nicht mehr
zur Verfügung steht. (seit 12.05 SR-8)
* Die alternative Plattenzugriffsmethode ist bei
bestimmten Systemkonfigurationen nun schneller. (seit 12.05 SR-9)
* Neue Skript-Befehle: StrCat, GetUserInput, GetUserInputI (seit
12.05 SR-11) und Terminate.
* Fehlerbehebung: Dateisignaturen hinter den ersten 127 in der Datei
File Type Signatures.txt definierten wurden bislang bei Dateiname/
Dateityp-Unstimmigkeitsprüfungen ignoriert. Die unterstützte Höchstzahl an Dateisignaturen in der Datei ist nach wie vor 255.
* Fehlerbehebung: Die Erkennung gelöschter Partitionen führte bisher
in bestimmten Situationen zu einem Abbruch mit einer Fehlermeldung.
* Diverse weitere kleinere Verbesserungen. |
| #74:
WinHex & X-Ways Forensics 12.05 veröffentlicht
23. Februar 2005 |
Ein größeres Update ist erschienen, v12.05.
WinHex-Download: http://www.x-ways.net/winhex.zip
Registrierte Benutzer erhalten weitere Informationen unter
http://www.x-ways.net/winhex/upgrade-d.html .
WinHex 12.05 ist ein kostenloses Update für alle Inhaber einer auf WinHex
11.15 oder neuer ausgestellten Lizenz (z. B. online erworben nach dem 8.
Nov. 2003). Falls Sie nicht mehr dazugehören oder auf einen anderen
Lizenztyp umsteigen möchten, können Sie unter
http://www.x-ways.net/winhex/upgrade-d.html mehr über den
Erwerb eines Upgrades erfahren. Der Kauf der aktuellen Version (oder das
Upgrade) berechtigt Sie, zukünftige Versionen mindestens der nächsten 12
Monate kostenlos zu erhalten.
-------------------------------------------------------------
Was ist neu?
* Das Laden großer Inhaltstabellen (mit Hunderttausenden von Objekten) in
den Verzeichnis-Browser ist nun erheblich schneller.
* Es gibt jetzt neue optionale Spalten im Verzeichnisbrowser, die den Pfad
und den Zeitpunkt der letzten Änderung am Datei-Record bzw. an der Inode
enthalten. Versteckte Spalten (mit einer Breite von 0) können über das
Dialogfenster sichtbar gemacht werden, das sich öffnet, wenn man die
Spaltenüberschriften mit der rechten Maustaste anklickt.
* Der Verzeichnisbrowser hat jetzt seinen eigenen Optionendialog. Die
Gruppierung von Dateien und Verzeichnissen ist nun optional. Die $EFS-Ströme
NTFS-verschlüsselter Dateien können jetzt in Inhaltstabellen aufgelistet
werden.
* Der Inhalt des allgemeinen Positionsmanagers und die zu Asservaten
gehörenden Anmerkungen und Suchtreffer werden nicht mehr in einem eigenen
Dialogfenster angezeigt, sondern im selben Fenster wie die
eigentlichen Daten. Einzelnes Anklicken der Einträge in der Liste der
Anmerkungen oder Suchtreffer springt bequem an die entsprechende Stelle in
der Sektorenansicht.
* Suchtreffer auf logischen Laufwerken/Partitionen oder Images derselben
werden jetzt mit Dateiname und Pfad in separaten Spalten angezeigt und sind
entsprechend sortierbar. Mit forensischer Lizenz ist es außerdem optional
möglich, eine Vorschau des Kontexts der Suchtreffer direkt innerhalb des
Positionsmanagers zu erhalten.
* Einzelnes Anklicken von Objekten im Verzeichnisbrowser oder im Fallbaum
genügt nun, um die Anzeige zu aktualisieren.
* "Dateien retten nach Typ" kann jetzt optional Dateien auch mit
individuellen, vom Dateityp abhängigen Standarddateigrößen wiederherstellen.
Somit könnte man jetzt z. B. gleichzeitig große MPEG- und kleine
JPEG-Dateien retten lassen.
* Es gibt jetzt eine virtuelle Datei "Freier Speicher" im Verzeichnisbrowser
(Stammverzeichnis), das es Ihnen ermöglicht, die nicht belegten Cluster
bequem zu öffnen, einzusehen und zu durchsuchen. (nur mit Specialist- oder
forensischer Lizenz)
* Sie können jetzt Inhaltstabellen mit der logischen Suche erstellen lassen.
Jede Datei mit zumindest einem Suchtreffer für zumindest einen der
angegebenen Suchbegriffe wird zu dieser Inhaltstabelle hinzugefügt. Dies ist
eine ausgezeichnete Möglichkeit, große Inhaltstabellen auf Dateien mit
relevantem Inhalt zu reduzieren. (seit v12.0 SR-4)
* Es ist jetzt optional möglich, Dateien über den Verzeichnis-Browser
inklusive ihrem Schlupfspeicher zu öffnen und zu durchsuchen. (s.
Verzeichnis-Browser-Optionen). (seit v12.0 SR-11)
* WinHex kann jetzt Archive in Archiven (d. h. bis zur zweiten Ebene) im
Verzeichnis-Browser erkunden, bei der Erzeugung von Inhaltstabellen und bei
der logischen Suche. (nur mit forensischer Lizenz, seit v12.0 SR-3)
* Die Erzeugung von Inhaltstabellen auf NTFS-Laufwerken mit einer
Minimalauswahl selektierter Optionen ist jetzt erheblich schneller. (seit
v12.0 SR-?)
* Es gibt jetzt eine Option, die Benutzeroberfläche zu vereinfachen (indem
die Menü-Strukturen reduziert werden), wenn die forensische Oberfläche
(Falldaten-Fenster) aktiv ist. Siehe Optionen-Menü.
* Die Suche nach früher existierenden Festplattenpartitionen
(Disk-Tools-Menü: Verlorene Partitionen suchen) kann jetzt optional auf eine
ganze Festplatte bzw. ein Image angewandt werden, nicht nur auf den
gegenwärtig unpartitionierten Bereich.
* Es gibt jetzt einen "Sync"-Schalter, der automatisch für den jeweils
aktuell angezeigten Cluster diejenige Datei im Verzeichnis-Browser auswählt,
zu der der Cluster gehört. Der Verzeichnisbaum wechselt ebenfalls zum
Verzeichnis, in dem diese Datei liegt. Nur mit forensischer Lizenz
verfügbar. (seit v12.0 SR-11, verbessert in v12.05)
* Ein Fehler in der Implementation von SHA-1 und SHA-256 wurde behoben, der
mit Dateien größer 512 MB auftrat. (seit v12.0 SR-9)
* Ein Fehler in der ReiserFS-Unterstützung wurde behoben.
* WinHex kann jetzt NTFS-Reparse-Punkte (insbes. "Junction Points")
auflisten, wenn Verzeichnisse mit dem Verzeichnis-Browser erkundet oder
Laufwerksinhaltstabellen erstellt werden. (seit v12.0 SR-4)
* Die Gesamtgröße aller ausgewählten Dateien im Verzeichnis-Browser wird
jetzt zusammen mit der Anzahl der selektierten Dateien angezeigt.
* Viele weitere kleinere Verbesserungen. |
| #73:
WinHex & X-Ways Forensics 12.0 veröffentlicht
4. Januar 2005 |
Ein größeres Update ist erschienen, v12.0.
WinHex-Download:
http://www.x-ways.net/winhex.zip
X-Ways Forensics: URL abfragbar durch registrierte Benutzer über
http://www.x-ways.net/winhex/upgrade-d.html
Auch WinHex 12.0 ist noch ein kostenloses Update für alle Inhaber einer auf
WinHex 11.0 oder neuer ausgestellten Lizenz (z. B. online erworben nach dem
12. Aug. 2003). Falls Sie nicht mehr dazugehören oder auf einen anderen
Lizenztyp umsteigen möchten, können Sie unter
http://www.x-ways.net/winhex/upgrade-d.html mehr über den Erwerb eines
Upgrades erfahren. Der Kauf der aktuellen Version (oder das Upgrade)
berechtigt Sie, zukünftige Versionen mindestens der nächsten 12 Monate
kostenlos zu erhalten.
* Es gibt jetzt einen Verzeichnisbaum im Fallfenster für logische
Laufwerke, Partitionen und interpretierte Image-Dateien, falls
ein Fall geöffnet ist, der mit dem Verzeichnisbrowser interagiert.
(Es ist möglich, auch ohne forensische Lizenz mit dem Fallfenster
zu arbeiten; es ist nur nicht möglich, gespeicherte Fälle wieder
zu öffnen.)
* Der Verzeichnisbaum bietet die Möglichkeit, Verzeichnisse
rekursiv zu erkunden, d. h. ihre Inhalte aufzulisten inklusive
der Inhalte ihrer Unterverzeichnisse. Klicken Sie hierzu ein
Verzeichnis im Verzeichnisbaum mit der rechten Maustaste an.
* Als Alternative zur Standard-Sektoransicht und der Galerieansicht gibt es jetzt eine Dateivorschau und einen Kalender für
Dateien, die im Verzeichnisbrowser ausgewählt sind (nur mit
forensischer Lizenz). Die Dateivorschau-Funktion prüft die Dateisignatur und zeigt entweder ein Bild oder eine rudimentäre ASCII-Text-Vorschau an. Der Kalender bietet eine nützliche graphische
Übersicht darüber, wann Dateien in bestimmten Verzeichnissen, mit
bestimmten Namen oder bestimmten Typs auf einem Laufwerk erzeugt
oder geändert wurden oder wann auf sie zuletzt zugegriffen wurde.
* Die Galerieansicht enthält nun auch Nicht-Bild-Dateien und prüft
standardmäßig die Signatur der Dateien, um Dateinamens-/Dateityp-Unstimmigkeiten zu entdecken. Nicht-Bild-Dateien werden durch ein
Icon repräsentiert, unter Angabe von Dateiname, Dateinamenserweiterung und Ergebnis der Signaturprüfung.
* Vollständige Unterstützung für das Dateisystem ReiserFS (nur mit
forensischer Lizenz). Bei der Erzeugung einer Laufwerksinhaltstabelle kann WinHex nicht nur existierende Dateien suchen und
auflisten, sondern auch gelöschte Dateien, so daß sie über den
Verzeichnisbrowser wiederhergestellt werden können. Wenn Sie eine
Möglichkeit suchen, auf einer Reiser-Partition Dateilöschungen
rückgängig zu machen, haben Sie sie hiermit gefunden.
* Es ist jetzt möglich, über den Verzeichnisbrowser Dateien
inklusive Original-Pfad zu kopieren bzw. wiederherzustellen.
Dies einstellbar in den Allgemeinen Optionen. Der Pfad wird
innerhalb des Ausgabeordners wiederhergestellt.
* Im Verzeichnisbrowser eines Asservats können Sie jetzt bequem
einzelne Dateien hervorheben und als wichtig markieren, wodurch
sie automatisch Teil einer speziellen Laufwerksinhaltstabelle
werden. Diese Dateien werden auch im Fallbericht erscheinen.
Durch die Verwaltung in der speziellen Laufwerksinhaltstabelle
können diese Dateien zu einem späteren Zeitpunkt z. B. in einem
einzigen Schritt kopiert/wiederhergestellt oder in einer Galerieansicht auf einen Blick dargestellt werden.
* Es gibt nun einen Befehl im Kontextmenü des Verzeichnisbrowsers,
der es ermöglicht, die ausgewählte Datei mit demjenigen externen
Programm zu öffnen, das mit der Dateiendung verknüpft ist.
* Es ist jetzt möglich, den geöffneten Fall in seinem aktuellen
Zustand bequem in ein ZIP-Archiv zu sichern (ohne Image-Dateien
und wiederhergestellten Dateien).
* Die Vollbildansicht der Bilder ist jetzt flexibler und unterstützt
das Hinein- und Herauszoomen durch Drücken von + und -.
* Die Einbindung des Protokolls in den automatisch erzeugten
Fallbericht ist jetzt optional.
* Selbst auf nicht unterstützten oder sehr stark zerstörten Dateisystemen kann WinHex jetzt den Verzeichnisbrowser mit Dateien füllen,
nämlich mit denen, die anhand ihrer Dateisignatur gefunden werden
können. (seit v11.9 SR-5)
* Viele weitere kleinere Verbesserungen.
Häufig gestellte Fragen:
* Wie installiere ich das Update am besten?
Es reicht aus, die neue Version mit dem Setup-Programm in den
bestehenden WinHex-Ordner zu installieren. Es ist nicht nötig,
die bereits installierte Version voher zu deinstallieren.
Allerdings muß WinHex vor der Installation beendet werden.
Nach der Installation kann ein Windows-Neustart erforderlich
sein. Falls die neue Version für Sie nicht mehr als kostenloses
Update zur Verfügung steht oder Sie eine neue Lizenzdatei
benötigen, wird eine entsprechende Warnung bei der Installation
ausgegeben, *bevor* die alte Version überschrieben wird.
* Für welche Version hatte ich ursprünglich eine Lizenz erworben?
Das zeigt Ihnen WinHex immer im Dialog Hilfe | Info an, in
der untersten Zeile.
Computerforensik-Schulungsprogramm:
http://www.x-ways.net/training-d.html |
> Archiv des Jahres 2004 <
> Archiv des Jahres 2003 <
> Archiv des Jahres 2002
<
> Archiv des Jahres 2001
<
> Archive of the year 2000
<
|