|
|
|
| |
| |
WinHex/X-Ways Forensics: Infos zur Installation
Diese Informationen sollen Ihnen helfen, Ihre
Installation von WinHex/X-Ways Forensics anzupassen oder die
Installation auf mehreren Rechnern zu automatisieren (bspw. in einem Netzwerk).
Bitte beachten Sie die
Lizenzvereinbarung und die Anzahl der von Ihnen erworbenen Lizenzen .
|
|
| Betriebssysteme |
WinHex und X-Ways Forensics können
ausgeführt werden unter Windows XP/Vista/Server 2003/7/Server 2008/8/Server
2012,
sowohl 32 Bit als auch 64 Bit. Unter Windows 2000 wurde die
Software seit ca. 10 Jahren nicht mehr getestet, und Kompatibilität mit Windows
98/Me ist im Laufe der Zeit seit v12/v13 nach und nach
verlorengegangen. Die letzte unter Windows
3.1x ausführbare Version war v7.54. Ältere Versionen sind auf Anfrage für
registrierte Benutzer verfügbar. |
|
|
| System-Optimierung |
WinHex/X-Ways Forensics/X-Ways
Investigator sind definitiv nicht ressourcenhungrig. Sie können diese
Programme auf alten Rechner unter Windows XP ausführen, mit nur 256 MB RAM
und 1 GB freiem Plattenspeicher. Mit bloßen 512 MB RAM können Sie bereits
Dateisysteme mit rd. 5 Millionen Dateien öffnen und analysieren! (Es ist
nicht schnell, aber es geht.) Gut zu
wissen, wenn Sie X-Ways Forensics auch vor Ort zum Prüfen von unbekannten
alten Live-Systemen einsetzen möchten.
Im folgenden finden Sie Tips für höhere Performanz
und die Bewältigung größerer Datei-Anzahlen, in loser Reihenfolge:
-
Je höher die Prozessortaktung, desto
besser.
-
2 Prozessorkerne sind besser als 1, 4
besser als 2, in vielen Situationen. Mehr als 4 werden in speziellen Situationen verwendet,
z. B. bei Datenträger-Sicherungen.
-
Auf einem Terminal-Server mit mehreren
Benutzern oder wenn Sie mehrere Instanzen von X-ways Forensics
gleichzeitig laufen lassen, sind noch mehr Prozessorkerne und mehr RAM sinnvoll, auch bei
Verwendung der 32-Bit-Edition.
-
Verwenden Sie eine 64-Bit
Windows-Version. Wenn Sie eine 32-Bit-Version haben, führen Sie Windows
mit dem /3GB-Schalter aus.
-
Verwenden Sie > 4 GB RAM. In der
32-Bit-Edition von X-Ways Forensics können in einem 64-Bit Windows 4 GB direkt adressiert werden, in einem
32-Bit Windows 3 GB. Mehr Speicher hilft immer noch indirekt durch Puffer in
Windows. In der 64-Bit-Edition kann natürlich auch
mehr Speicher direkt verwendet werden. Je mehr RAM direkt verwendet
werden kann, desto größere Datei-Überblicke werden unterstützt
(Asservate mit vielen Millionen Dateien), desto mehr Asservate mit
großen Datei-Überblicken können gleichzeitig geöffnet sein, desto mehr
Daten von Datei-Überblicken können im Speicher gehalten werden und desto
mehr Suchtreffer können verwaltet werden.
-
Mit der 32-Bit-Edition von X-Ways
Forensics 16.4 ist das Analysieren von Partitionen mit z. B. 25 Millionen Objekten (Dateien und
Verzeichnissen) kein Problem, sofern Sie ein 64-Bit-Windows verwenden.
Für noch umfangreichere Datei-Überblicke oder wenn Sie mehrere Asservate
mit solche umfangreichen Datei-Überblicken gleichzeitig geöffnet haben
möchten, verwenden Sie besser die 64-Bit-Edition von X-Ways Forensics.
-
Unter Bedingungen mit nicht ausreichendem
Arbeitsspeicher, lassen Sie XWF weniger Daten im Speicher halten
(s. Optionen des Datei-Überblicks) und halten Sie nicht mehrere
Asservate mit vielen Dateien gleichzeitig offen, wenn nicht unbedingt
nötig (Datei-Überblickserweiterungen und parallele Suchen können
Asservate bei Bedarf selbständig öffnen, außer dynamische Platten von
Windows und LVM2-Platten von Linux mit übergreifenden Volumes, und auch automatisch wieder
schließen).
-
Sammeln Sie nicht dauerhaft
unnötigerweise Millionen von Suchtreffern an. Diese benötigten Speicher.
Wenn Sie mit zu unspezifischen Suchbegriffen zu viele Suchtreffern
erhalten, löschen Sie diese wieder, um Speicher freizumachen.
-
Wenn möglich, speichern Sie Fälle und Images nicht
auf derselben Platte.
-
Wenn möglich, speichern Sie temporäre
Dateien und Images nicht auf derselben Platte.
-
Verwenden Sie schnellere Platten, mit
höherer Datenübertragungsrate und schnellerem Zugriff.
-
Speichern Sie Images auf einem RAID
statt auf einer Platte, für höhere Übertragungsraten.
-
Vermeiden Sie die Verwendung von über
USB angeschlossenen Datenträgern.
-
Formatieren Sie Ihre eigenen
Partitionen mit NTFS, nicht FAT.
-
Verzichten Sie auf
NTFS-Verschlüsselung (EFS) und NTFS-Kompression.
-
Verwenden Sie größere Cluster (z. B.
16 KB oder mehr) für die Partition, auf der Sie Images speichern.
-
Verwenden Sie keine komprimierten
.e01-Evidence-Files, die von anderen Tools als X-Ways Forensics erzeugt
wurden (vermeiden Sie normale oder starke Komprimierung).
-
Verzichten Sie auf einen aktiven
Viren-Scanner im Hintergrund wenn möglich.
-
Betrifft nur v15.9 und älter: Wählen Sie nicht alle Dateitypen zum
Carven (Datei-Header-Signatur-Suche) aus, wenn es nicht erforderlich
ist.
-
Verwenden Sie für parallele Suchen mit
mehr als ca. 4 Suchbegriffen v15.9 oder neuer.
-
Für die Indexierung wählen Sie nicht
mehr Zeichen und keine kürzeren oder längeren Wörter aus als absolut
notwendig. Lassen Sie keine Teilworte indexieren, wenn es nicht absolut
notwendig ist.
|
|
|
| Unterschiede zwischen WinHex und
X-Ways Forensics, Parallelbetrieb der beiden Programme |
WinHex und
X-Ways Forensics haben eine gemeinsame Code-Basis. X-Ways Forensics bietet unzählige
zusätzliche Features gegenüber WinHex mit einer Specialist-Lizenz. Wenn
Sie eine Lizenz für X-Ways Forensics
haben, können Sie alternativ mit derselben Lizenz (und demselben Dongle) auch
WinHex verwenden. Beide Programm arbeiten dann mit dem vollen forensischen
Funktionsumfang und sind identisch bis auf
die folgenden Unterschiede:
- Die Benutzeroberfläche von WinHex (winhex.exe)
identifiziert sich immer als WinHex, die von X-Ways Forensics
(xwforensics.exe) als X-Ways Forensics. Die Programmhilfe und das
Benutzerhandbuch verwenden allerdings zumeist statisch "WinHex".
- winhex.exe ist optional als separater Download für
Benutzer von X-Ways Forensics verfügbar. Wenn Sie winhex.exe zu einer
Installation von X-Ways Forensics hinzufügen, müssen die Versionen
übereinstimmen, was sichergestellt ist, wenn beide zur gleichen Zeit
heruntergeladen wurden.
- In X-Ways Forensics werden Datenträger, interpretierte
Image-Dateien, virtueller Arbeitsspeicher und physischer RAM-Speicher
ausschließlich schreibgeschützt (im View-Modus) geöffnet, um forensisch
sicheres Arbeit zu gewährleisten, bei dem keinerlei Veränderung von
Beweisen geduldet wird. Dieser strenge Schreibschutz in X-Ways Forensics
stellt sicher, daß die Original-Asservate nicht versehentlich verändert
werden können, was vor Gericht von wesentlicher Bedeutung sein kann. Nur
wenn Sie nicht von strengen Regeln gebunden sind und/oder aggressiver
vorgehen möchten (weil z. B. ein Bootsektor repariert werden soll), können
Sie WinHex statt X-Ways Forensics ausführen. Mit WinHex können Sie
Datenträgersektoren editieren, ganze Datenträger oder freien Speicher oder
Schlupfspeicher sicher überschreiben (wipen).
- Die WinHex API kann
nur zusammen mit WinHex verwendet werden.
|
|
|
| Setup-Programm |
Es ist nicht
unbedingt erforderlich,
WinHex/X-Ways Forensics/X-Ways Investigator mit dem beigefügten Programm setup.exe zu installieren.
Dieses Installationsprogramm kopiert lediglich die mitgelieferten Dateien (und alle
.whs-Dateien, die es findet) in das Zielverzeichnis, stellt die gewünschte Sprache
(Englisch, Deutsch, Französisch, Spanisch, Italienisch oder Portugisisch) ein und erzeugt
eine Verknüpfung im Startmenü. Alle übrigen Grundeinstellungen werden von winhex.exe/xwforensics.exe
selbst vorgenommen. WinHex/X-Ways Forensics/X-Ways Investigator ist eine
voll portable Anwendung, die auch von einem USB-Stick auf jedem Computer mit
Windows ohne vorherige Installation ausgeführt werden kann.
Wenn Sie eine existierende Installation
eines nicht dongle-basierten Produkts updaten, werden Sie bei
Einsatz des Setup-Programms gewarnt, falls die neue Version die existierenden Lizenzcodes nicht mehr akzeptiert, bevor
die voll funktionsfähige bestehende Installation überschrieben wird. |
|
|
Konfigurationsdatei
(v17.0 und neuer) |
Die Datei
WinHex.cfg
enthält die Einstellungen (Optionen, Filter, Pfade, ...). Sie wird von
WinHex/X-Ways Forensics/X-Ways Investigator automatisch beim ersten
Programmstart erzeugt, und verwaltet entweder im Installationsverzeichnis,
oder in einem benutzerspezifischen Unterverzeichnis wie
\AppData\Local\X-Ways im Profil des Benutzers falls 1. WinHex.cfg
bereits in diesem Verzeichnis existiert, 2. das Installationsverzeichnis auf
Laufwerk C: liegt und für
den Benutzer schreibgeschützt ist oder 3. eine Datei namens winhex.user
im Installationsverzeichnis vorhanden ist. Wenn nur eine generische Datei
WinHex.cfg existiert (im Installationsverzeichnis), und keine
benutzerspezifische, aber eine benutzerspezifische Konfiguration aufgrund
von 2. oder 3. angezeigt ist, wird die generische Datei verwendet, um die
Einstellungen von derer Benutzer zu initialisieren, die keine individuelle
WinHex.cfg-Datei haben. Wenn gar keine Konfigurationsdatei gefunden
wird, wird die Konfiguration mit Voreinstellungen initialisiert, die teils
sprachspezifisch sind. Die Standardsprache ist Englisch. Um WinHex/X-Ways
Forensics dazu zu zwingen, die Initialisierung mit einer anderen Sprache
vorzunehmen, erzeugen Sie einfach eine leere Datei namens winhex.ger,
winhex.fr, winhex.esp, winhex.ita oder winhex.por im
Installationsverzeichnis. Standardmäßig speichern WinHex/X-Ways
Forensics/X-Ways Investigator alle Daten in dem Verzeichnis, in dem sich die
.exe-Datei befindet, so daß das Program voll portabel ist und unnötige
Änderungen an den System, das analysiert wird, zu verhindern. Sie können
eine leere Datei namens winhex.user erzeugen, um benutzerspezifische
Konfiration zu erzwingen. |
|
|
Konfigurationsdatei
(v16.9 und älter) |
Die Datei
WinHex [Benutzername].cfg liegt entweder im Installationsverzeichnis
oder in einem Unterverzeichnis von "Virtual Store" (nur im Fall der
32-Bit-Edition, ab Windows Vista). Das Einfügen des Benutzernamens (ab v13.2
SR-5) ermöglicht es, daß verschiedene Benutzer sich dieselbe Installation
teilen können, dabei aber individuelle Einstellung behalten. Beachten Sie,
daß vor dem Benutzernamen ein Leerzeichen stehen muß. Wenn eine Datei
WinHex.cfg existiert (d. h. ohne Benutzername), wird diese Datei für
alle Benutzer verwendet, die keine individuelle .cfg-Datei haben. Wenn gar
keine Konfigurationsdatei gefunden wird, wird die Konfiguration mit
Standardwerten initialisiert. Um WinHex/X-Ways Forensics dazu zu zwingen,
benutzerspezifische Konfigurationsdateien zu verwenden, erzeugen Sie einfach
eine leere Datei namens winhex.user
im Installationsverzeichnis (ab v16.9 SR-1).
|
|
|
Konfiguration über
lokale Registry
(v9.5 und neuer) |
Alternativ
kann jeder Benutzer eine individuelle Konfiguration (eigene voreingestellte
Verzeichnisse für Fälle und Image-Dateien und andere Einstellungen) in
seiner System-Registrierung haben. Auf diese Weise wird das Verwendung der
winhex*.cfg-Dateien komplett vermieden.
Erzeugen Sie dazu lediglich eine leere Datei namens winhex.rgt
im WinHex-Verzeichnis. Wenn diese Datei beim Programmstart gefunden wird, liest WinHex die
Konfiguration aus der lokalen Registry. Sollte der Registry-Schlüssel noch nicht
existieren, versucht WinHex als nächstes eine existierende Datei winhex
[Benutzername].cfg im
Installationsverzeichnis zu lesen. Falls diese Datei ebenfalls nicht existiert, startet WinHex
mit den Grundeinstellungen. In jedem Fall speichert WinHex die Konfiguration in
der lokalen
Registry, wenn die Datei winhex.rgt bei der Programmbeendigung vorgefunden wird.
|
|
|
| Verträglichkeit
unterschiedlicher Versionen und Konfigurationen |
Unterschiedliche Versionen können gleichzeitig in verschiedenen
Verzeichnissen installiert sein und haben ihre eigenen Konfigurationen. Auch
mehrere Installationen derselben Version in verschiedenen Verzeichnissen
sind möglich, um unterschiedliche Konfigurationen verwenden zu können.
In beiden Fällen, um unterschiedliche Konfigurationen sicherzustellen,
müssen die Installationen in Verzeichnissen unterschiedlichen Namens
enthalten sein.
Neuere Versionen dürfen über ältere Versionen kopiert/installiert werden, aber
keinesfalls umgekehrt. WinHex mit forensischer Lizenz und X-Ways Forensics
(sofern exakt gleiches Release) dürfen und sollen sich dasselbe
Installationsverzeichnis
teilen und viele identische Dateien gemeinsam nutzen. 32-Bit- und
64-Bit-Edition (sofern exakt gleiches Release) dürfen und sollen sich
ebenfalls dasselbe Verzeichnis teilen. .exe-Dateien unterschiedlicher
Versionen dürfen nicht im selben Verzeichnis vermischt und ausgeführt
werden.
|
|
|
| Organisation der
Speicherung der Falldaten |
Knowing about what is stored in
which file using which storage technology enables you to optimize your backup strategy and may allow you to
partially or fully recover your case if you suffer
from data loss (e.g. your case file or volume snapshot becomes corrupt). For example, if you spent a long time already refining the
volume snapshot, tagging and adding comments to files, and then the main
.xfc case file is lost, you can create a new case, add the same images
again, and then behind XWF's back (when it's not running or that
case is not open or at least the evidence object is not open) replace the
files the "_" subdirectory of the evidence object(s) with those from the original case to restore the volume
snapshots, comments and tagmarks.
| Name in v16 |
Name in v17 |
Storage specialty |
Purpose |
| Volume Files.dir |
Main 1 |
* |
main volume snapshot data (e.g. file size, file
ID, type status, attributes, tagged status, already viewed status,
...) always in memory |
| Volume Files 2.dir |
Main 2 |
* |
main volume snapshot data (e.g. start sector
number, hard link count, skin color percentage, ...), optionally
held in memory |
| Volume Files 3.dir |
Main 3 |
* |
main volume snapshot data (timestamps),
optionally held in memory |
| Volume Clusters.dir |
Clusters |
NTFS compression, * |
allocation of the clusters of the file system to
the files |
| Volume Comments.dir |
Comments |
* |
examiner's comments |
| Volume Extensions.dir |
Types |
* |
file types encountered |
| Volume Extra.dir |
Xtra |
* |
references into SenRec.dir, data runs for certain
recovered files, and more |
| Volume Filenames.dir |
Names |
* |
names of files and directories |
| Volume Hash Values.dir |
Hash Values |
* |
hash values |
| Volume Matches.dir |
Matches |
* |
hash set matches |
| Volume Metadata.dir |
Metadata |
* |
metadata extracted from the file contents |
| Volume Search Hits.dir |
Search Hits |
* |
search hits |
| Events.dir |
Events 1 |
* |
event main data (timestamps, type of event,
corresponding file in the volume snapshot) |
| EvDescr.dir |
Events 2 |
* |
event variable length text |
| Decoded Text.dir |
Decoded |
* |
decoded text from various files for logical
searches and indexing |
| Bitmap.dir |
Bitmap |
NTFS compression, * |
bitmap of clusters by which free space is
optionally reduced |
| External subdirectory |
External |
Temporary preallocation to prevent fragmentation,
* |
extracted files (e-mail messages, attachments,
video stills, attached files) |
| n/a |
Control |
NTFS sparse, * |
internal use |
| n/a |
Relations |
NTFS sparse, * |
internal use |
| Index subdirectory |
variable |
* |
Index |
| SenRec.dir |
SenRec.dir |
|
sender and recipients of e-mail encountered in
the case |
| .xfc case file |
.xfc case file |
|
everything else, e.g. report table names, report
table associations, evidence objects properties, search terms that
the search hits relate to, ... |
*NTFS not indexed |
|
|
| Zugehörige Dateien |
Die folgenden Dateien sind
für die korrekte Funktion erforderlich:
- winhex.exe/xwforensics.exe (die ausführbare Anwendung)
- external.dll (wird benötigt für einige Arten des direkten
Festplatten- bzw. Diskettenzugriffs)*
- psapi.dll (wird nur für den RAM-Editor unter Windows NT/2000/XP
benötigt)*
- hi.dll (wird nur für die Bilderansicht benötigt, wird nur mit
X-Ways Forensics geliefert, bis v13.7)*
- DevIL.dll (wird nur für die Bilderansicht benötigt, wird nur mit
X-Ways Forensics geliefert, seit v13.7)*
- Chinese.dat, Chinese2.dat (wird für das for the
Chinese user interface only, seit v13.7)*
- index*.txt (in X-Ways Forensics für die
Indexierung verwendet)
- zlib1.dll (seit v13.7)
- zip.dll (wird nur für Behandlung von Archiven benötigt, wird
nur mit X-Ways Forensics geliefert, seit v11.7)*
- rar.dll (wird nur für Behandlung von RAR-Archiven benötigt,
wird nur mit X-Ways Forensics geliefert, seit v11.7)*
- zip.exe (wird nur zum Archivieren von Fällen benötigt, wird
nur mit X-Ways Forensics geliefert, seit v12.8)*
- hash.dll (wird nur zur
schnelleren Hash-Berechnung benötigt, wird mit X-Ways
Forensics geliefert, ist für WinHex separat hier
herunterladbar, erfordert eine professionelle Lizenz oder höher, verfügbar seit v12.9)*
- m.dat (nur in X-Ways Forensics)
- nfi.exe (nur v9.7 bis v10.7)
- dialogs.dat (enthält Dialog-Informationen, alle Sprachen)
- language.dat (enthält Standardtexte, alle Sprachen)
- EBCDIC.dat (Unterstützung für den EBCDIC-Zeichensatz, seit
v9.26)*
- timezone.dat (Unterstützung für flexible
Zeitzonen-Interpretation, seit
v12.8)*
- winhex.hlp, winhex.cnt (englische Programmhilfe)*
- winhex-d.hlp, winhex-d.cnt (deutsche Programmhilfe)*
- winhex-f.hlp, winhex-f.cnt (französische
Programmhilfe)*
- File Type Signatures.txt (Dateitypdefinitionen für Datenrettung
nach Typ, seit v11.2)*
- File Type Categories.txt (Kategoriedefinitionen für die
Kategorieansicht, wird nur mit X-Ways Forensics geliefert, seit v11.5)*
- Reg Report [Keys].txt (Definitionen für die
Registry-Berichtsfunktion, wird nur mit X-Ways Forensics geliefert, seit v11.5)*
- *.tpl (diverse Beispiel-Schablonen)*
- *.whs (diverse Beispiel-Skripte, seit v10.0)*
*Dateien mit einem Stern sind nicht erforderlich, wenn die angegebene
Funktionalität nicht benötigt wird. |
|
|
Viewer-Komponente,
Hash-Datenbank |
Die
Viewer-Komponente muß separat
heruntergeladen und entpackt werden. Standardmäßig wird sie in einem
Unterverzeichnis namens \viewer unterhalb des Installationsordners erwartet
(seit v12.1).
Eine Hash-Datenbank wird nicht mitgeliefert. Standardmäßig wird
eine interne Hash-Datenbank im Unterverzeichnis \HashDB unterhalb des
Installationsordners erwartet.
|
|
|
MPlayer
Forensic Framer |
Das Programm
MPlayer kann seit
v14.8 in X-Ways Forensics und X-Ways Investigator zum Anschauen von und zur
Bilderextraktion aus Video-Dateien verwendet werden. Standardmäßig wird es in einem
Unterverzeichnis namens \mplayer unterhalb des Installationsordners erwartet.
Das separate Codec-Package sollte ins Unterverzeichnis \codecs der
MPlayer-Installation extrahiert werden.
Alternativ kann dsa Programm
Forensic Framer zur
Bilderextraktion verwendet werden. Es enthält MPlayer. |
|
|
| Erforderliche Dateien, die nicht
enthalten sind |
Für die Verwendung der
WinHex API (WinHex 10.1 und später) in einer Programmiersprache wie C/C++, Pascal oder
Visual Basic werden einige weitere Dateien benötigt. Details
Für direkten Zugriff auf CD-ROM Sektoren unter Windows
9x/Me muss das ASPI-Interface installiert sein (wnaspi32.dll). Diese Datei ist
auf der Windows-Setup-CD verfügbar. Allerdings sollte sie auf den meisten
Windows-Installationen bereits existieren.
WinHex benötigt keine bestimmte Version von comctl32.dll.
WinHex ist nicht von der Anwesenheit irgendwelcher Laufzeitbibliotheken abhängig
(z. B. msv*.dll). |
|
|
| Festplatten editieren |
Sektoren einer Festplatte
zu editieren/schreiben erfordert unter Windows NT/2000/XP/Vista/7 Administratorrechte. Under Windows Vista/7 muß WinHex dazu
explizit als Administrator ausgeführt werden. Das bloße Einloggen in Windows
als Administrator genügt in diesen Windows Versionen nicht mehr! |
|
|
| Bart's PE Builder |
Dieses Paket enthält alle notwendigen Konfigurationsdateien
und Anleitungen für die Integration von WinHex/X-ways Forensics in BartPE.
|
|
|