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| #122: WinHex, X-Ways
Forensics und X-Ways Investigator 16.1 veröffentlicht
19. Jul. 2011 |
In dieser Ausgabe dieses Newsletters informieren wir Sie über
ein beachtenswertes Update, die Version 16.1.
Evaluationsversion von WinHex:
http://www.x-ways.net/winhex.zip (korrekte Download-Adresse
auch für jeden mit einer privaten, professionellen oder
Specialist-Lizenz)
Download-Instruktionen für registrierte Benutzer und Details zur
Update-Berechtigung, Log-In-Daten sowie Upgrade-Angebote finden
Sie wie immer unter
http://www.x-ways.net/winhex/license-d.html. Beachten Sie,
daß lizenzierte Benutzer von X-Ways Forensics mit aktiver
Update-Berechtigung auch alle älteren Versionen bequem zum
Download angeboten werden.
Wenn Sie an Informationen über Service-Releases interessiert
sind, wenn diese veröffentlicht werden, können Sie sich im
Support-Forum ein Konto anlegen und Benachrichtigungen über
Nachrichten im Bereich „Announcements“ per E-Mail anfordern:
http://www.winhex.net
Schulungen
Köln: 5.-7. Sept. 2011: X-Ways Forensics + Dateisysteme
Weitere Informationen
Veranstaltungen werden auch auf unserer
Facebook-Seite angekündigt.
F-Response Consultant + Covert im Bundle mit X-Ways
Forensics
Verfügbar nur für kurze Zeit, die perfekte
Kombination für Sicherung und Analyse übers Netzwerk zu einem
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nicht-verdeckte (GUI) Consultant-Version von F-Response + eine
zweite „Covert"-Console, die direkte, verdeckte, ferngesteuerte
Ausführung auf einem einzelnen Ziel erlaubt, ähnlich wie bei
F-Response Enterprise! Die Lizenz für F-Response gilt für 3
Jahre.
Was ist neu in v16.1?
-
X-Ways Forensics kann jetzt
Exchange-EDB-Datenbanken verarbeiten und die Mailboxen der
Benutzer mit ihren E-Mails, Datei-Anhängen, Kontakten,
Terminen und Aufgaben extrahieren. Erfordert, daß X-Ways
Forensics unter Windows Vista oder neuer ausgeführt wird.
Noch in der Testphase, und bei riesigen Datenbanken u. U.
sehr langsam.
Editieren von Dateien; Datei-Tools
-
Möglichkeit zum Editieren von Dateien,
ohne Datei-Schreibbefehle des Betriebssystems zu verwenden,
direkt auf einem Datenträger/in einem Roh-Image, in jedem
von WinHex unterstützten Dateisystem, auch wenn Windows
nicht bekannt, auch wenn Windows die Dateien nicht sehen
kann (z. B. weil gelöscht), ohne die Zeitstempel oder
Attribute zu ändern, im In-Place-Modus. Für diese neue
Editierfähigkeit muß die Datei aus dem bereits geöffneten
Dateisystem heraus geöffnet werden, das es enthält, über den
Öffnen befehl im Kontextmenü des Verzeichnis-Browsers oder
im Datei-Modus (nur mit forensischer Lizenz). Komprimierte
Dateien und generell Dateien innerhalb anderer Dateien (z.
B. E-Mails und Datei-Anhänge in E-Mail-Archiven) können
nicht editiert werden, außer innerhalb eines
Datei-Containers, wenn sie selbst dediziert vom
Original-Datenträger oder Image dort hineinkopiert wurden.
Zuvor war es nur möglich, Dateien zu editieren, wenn sie
über Datei | Öffnen geöffnet wurden, unter Verwendung von
Datei-Schreibbefehlen des Betriebssystems, oder indirekt
durch das Editieren von Datenträger-Sektoren. Im Datei-Modus
(nur mit forensischer Lizenz) und beim Öffnen von Dateien
aus bereits geöffneten Dateisystemen heraus war der einzig
verfügbare Modus der Schreibschutz-Modus. All das hat sich
nun geändert. Beachten Sie, daß Dateien auf die neue Weise
nicht gekürzt oder verlängert werden können und daß nur
allozierte Bereiche einer Datei geändert werden können. Das
Editieren von Dateien, die wie oben beschrieben direkt aus
Datenträgern/Images heraus geöffnet werden, ist nur in
WinHex möglich, nicht in X-Ways Forensics oder X-Ways
Investigator, wo Schreibzugriff auf Sektor-Ebene (in das
alle Datei-Schreibzugriffe der neuen Art intern übersetzt
werden) ausgeschlossen sind und wo der einzige verfügbare
Modus für Datenträger und interpretierte Images und für
darin geöffnete Dateien nach wie vor der Schreibschutz ist.
Für Besitzer einer Lizenz für X-Ways Forensics betrifft
diese Änderung daher nur die spezielle-WinHex-Version, die
sie zusätzlich erhalten können, nicht X-Ways Forensics
selbst.
In der Computerforensik und IT-Sicherheit kann die neue
Editiermöglichkeit hilfreich sein beim manuellen Redigieren
(z. B. Überschreiben mit xxx) von spezifischen Daten, die
nicht untersucht/weitergegeben/eingesehen werden sollen oder
um bestimmte Bereiche in einer Datei sicher zu überschreiben
(z. B. als Block definieren und diesen dann füllen).
Beachten Sie, daß Datei-Container Roh-Images sind, wenn sie
nicht ins .e01-Evidence-File-Format konvertiert worden sind,
und daher nachträgliches Editieren von Dateien erlauben, was
aber natürlich begleitende Hash-Werte ungültig macht. Es ist
sogar möglich, Verzeichnisse zu editieren, also die Cluster
mit Verzeichnisdaten, wie z. B. INDX-Puffer in NTFS, z. B.
wenn Sie darin vorkommende Namen bestimmter Dateien unlesbar
machen müssen.
-
Neue Funktionalität zum sicheren Löschen
von Dateien und Verzeichnissen, die im Verzeichnis-Browser
ausgewählt sind, verfügbar über einen Befehl im Kontextmenü.
Die Daten im logischen Teil einer Datei (d. h. nicht die
Daten im Dateischlupf) und die meisten Daten eines
Verzeichnisses (etwa INDX-Puffer in NTFS und
Verzeichnieinträge in FAT) werden gelöscht/überschrieben mit
einem vom Benutzer gewählten Hex-Wert-Muster. Der
Existenzstatus einer Datei im Dateisystem ändert sich
dadurch nicht. Keine Dateisystem-Metadaten werden
aktualisiert, weil keine Datei-Schreibbefehle auf
Betriebssystemebene dabei zum Einsatz kommen. Keine
Dateisystem-Datenstrukturen ändern sich, keine Dateinamen
werden gelöscht, nur Inhalte von Dateien werden
überschrieben. Komprimierte Dateien und generell Dateien
innerhalb von anderen Dateien (z. B. E-Mails und
Datei-Anhänge in E-Mail-Archiven) können nicht gelöscht
werden. Ehemals existierende Dateien, deren Cluster
bekanntermaßen für andere Dateien wiederverwendet wurden,
werden nicht gelöscht. Beachten Sie, daß durch das
Überschreiben von gelöschten Dateien u. U. Daten in Clustern
gelöscht werden, die bereits zu anderen Dateien gehören.
Daher wählen Sie besser nur existierende Dateien aus, wenn
Sie das vermeiden möchten (konsistente Dateisysteme
vorausgesetzt). Beachten Sie auch, daß Sie beim Löschen von
aus Sektoren per Signatursuche ausgegliederte Dateien u. U.
zuviel oder nicht genug Daten überschreiben, je nach
erkannter/geschätzter Dateigröße und anhängig davon, ob die
Dateien ursprünglich fragmentiert waren oder nicht Diese
Funktionalität ist nur in WinHex verfügbar, nicht in X-Ways
Forensics oder X-Ways Investigator.
Nützlich z. B., wenn Sie Kopien von Images in Ermittler oder
andere mit dem Fall befaßte Personen weitergeben, die die
Inhalte bestimmter Dateien nicht sehen dürfen. Auch
nützlich, wenn Sie Datenträger, auf denen Kipo gefunden
wurde, an den Besitzer zurückgeben müssen, nachdem die
betreffenden Dateien gelöscht wurden. Außerdem nützlich,
wenn Sie Images für Schulungszwecke präparieren, die Sie
veröffentlichen möchten und in denen Sie urheberrechtlich
geschützte Dateien (z. B. Betriebssystem-Dateien oder
Anwendungsprogramme) nachträglich überschreiben wollen..
Sowohl erfolgreich gelöschte Dateien als auch Dateien, die
nicht erfolgreich gelöscht wurden, werden beim Arbeiten mit
einem Fall (nur mit forensischer Lizenz) zu separaten
Berichtstabellen hinzugefügt, nach denen Sie filtern können,
um das Ergebnis zu überprüfen.
-
Coole neue Funktion zum Erzeugen von
harten Verweisen auf Dateien in NTFS-Dateisystemen. Nützlich
z. B., wenn Sie spielerisch mit harten Verweisen während
unserer Dateisystem-Schulung experimentieren oder wenn Sie
dasselbe Image ein zweites Mal zum selben Fall hinzufügen
möchten, was nur unter einen anderen Namen möglich ist. Die
harten Verweise werden im gleichen Verzeichnis erzeugt und
können von Ihnen selbstverständlich umbenannt und verschoben
werden, nachdem sie erzeugt wurden. Extras | Disk-Tools |
Verhardlinken.
Fallbearbeitung
-
Mächtigere und bequeme massenhafte
Datenverarbeitung dank einer neuen Option, die automatisch
logische Suchen nach dem Erweitern des Datei-Überblicks
anstoßen kann (bisher nur Indexierung), und dank einer
Option, die das sofortige Erweitern des Datei-Überblicks
(und dadurch auch logische Suchen) direkt nach dem
Hinzufügen von Images zum Fall erlaubt. Das bedeutet, daß
Sie sich anfangs durch alle Dialogfenster durchklicken und
dann alle ausgewählten Operationen ohne weitere
Benutzerinteraktion laufen lassen können. Dies geschieht in
folgender Reihenfolge: Erst werden alle Images dem Fall
hinzugefügt. Dann werden die Datei-Überblicke erstellt und,
sofern gewünscht, auch erweitert. Anschließend wird, falls
gewählt, in ausgewählten Asservaten (bereits bestehenden
oder neu hinzugefügten) eine logische Suche durchgeführt.
Schließlich kann auch noch ein Index für alle gewählten
Asservate erstellt werden..
-
Möglichkeit, die Menübefehle zum
Erweitern des Datei-Überblicks und Starten einer logischen
Suche in ausgewählten Asservaten auch dann aufzurufen, wenn
gerade keine Datenfenster offen sind. Wie immer öffnen diese
Operationen die Datenfenster eigenständig, wenn sie
gebraucht werden, und schließen sie wieder, wenn dies nicht
mehr der Fall ist, um unnötige Speicherbelastung durch
geladene Datei-Überblicke zu vermeiden.
-
Ein neuer Befehl im Kontextmenü des
Fallbaums erlaubt es, eine pseudographische Darstellung des
gewählten Teilbaums als Unicode-Textdatei auszugeben, die am
besten mit einer Schriftart mit fixer Zeichenbreite
einzusehen ist. Der exportierte Baum repräsentiert
Unterverzeichnisse in ihrem aktuellen Zustand (aus- oder
eingeklappt). Der Menübefehl ist für Asservate verfügbar und
auch für Verzeichnisse, sofern Sie die Strg-Taste beim
Anklicken eines Verzeichnisses im Fallbaum mit der rechten
Maustaste gedrückt halten. Denken Sie daran, wenn Sie einen
Teilbaum komplett rekursiv ausklappen möchten, können Sie
dazu die Wurzel dieses Teilbaums anklicken und die
Multiplikationstaste auf dem Nummernblock der Tastatur
drücken, wie überall in Windows üblich.
-
Möglichkeit zum Ändern der Reihenfolge
von Asservaten im Fallbaum, im Eigenschaft-Dialogfenster,
außer für „abhängige“ Asservate (Partitionen, die zu einem
physischen Datenträger gehören).
-
Kürzere und sprachunabhängige Namen von
Fallunterverzeichnissen in allen Fällen, die von v16.1 und
neuer erstellt werden.
-
Bequemere Bedienung des Programms, wenn
sich Pfad oder Laufwerksbuchstabe von Images in einem Fall
geändert haben, besonders wenn das Image zum Fall in v16.1
oder später hinzugefügt wurde und Sie das
Standardverzeichnis für Images in den allgemeinen Optionen
bereits entsprechend aktualisiert haben.
-
Benachrichtigung schon beim Öffnen eines
Falls, wenn er nur schreibgeschützt geöffnet werden kann,
weil ein Schreibschutz-Attribut auf der .xfc-Datei oder
unzureichende Berechtigungen ein Ändern der Datei
verhindern,
Images
-
Möglichkeit zum Interpretieren von VMware
Virtual Machine Disk Images (VMDK) zusätzlich zu
.e01-Evidence.Files, Roh-Images, ISO-Images und VHD.
-
Möglichkeit, das System automatisch in
den Ruhezustand zu versetzen, nach Abschluß von
Datenträgersicherung, Image-Wiederherstellung und Klonen von
Datenträgern. (Bisher einzige Option war komplettes
Herunterfahren.) Wenn Windows signalisiert, daß das
Versetzen in den Ruhezustand nicht gelingt, versucht X-Ways
Forensics ein komplettes Herunterfahren.
-
Datenträgersicherungen als komprimierte
.e01-Evidence-Dateien beschleunigt für Datenträger, die
große Bereiche reiner Nullbytes enthalten, z. B. weil sie
vom Benutzer oder vom Hersteller mal mit Nullen
überschrieben und danach nie komplett mit anderen Daten
gefüllt wurden.
-
Neue Kompressionsoption „sparse“ für
.e01-Evidence-Dateien, die nur große Bereiche von Nullbytes
auf sehr effiziente Weise komprimiert.
-
Zusätzliche Informationen in der
Log-Datei für Datenträgersicherungen.
Registry-Viewer
-
Es wurde ein zusätzliches Fenster im
Registry-Viewer eingebaut, das Ihnen die logische Größe des
ausgewählten Werts verrät und die Größe seines Schlupfes. Es
interpretiert auch Registry-Werte folgenden Typs, wie vom
Registry-Bericht her bekannt: MRUListEx, BagMRU, ItemPos,
ItemOrder, Order (menu), ViewView2, SlowInfoCache,
IconStreams (Tray notifications), UserAssist, Zeitstempel
(FILETIME, EPOCHE, Epoche8), MountedDevices,
OpenSavePidlMRU, LastVisitedPidlMRU u. a. Das neue Fenster
zeigt auch die Zugriffsberechtigungen des gewählten
Schlüssels an, wenn (Default) ausgewählt ist.
-
Neue Spezialtabelle „External Memory
Devices“ im Registry-Bericht, die aus dem Software-Hive von
Windows Vista und neuer gewonnen werden kann und externe
Datenträger auflistet mit Zeitstempeln,
Hardware-Seriennummer, Volume-Label, Volume-Seriennummer und
Größe (letzteres oft nur unter Vista). Wählen Sie die
Definitionsdatei „Reg Report Devices.txt", um die Tabelle
auszugeben.
-
Weitere neue Spezialtabelle namens
„Browser Helper Objects", zusammengestellt aus Daten von den
Hives NTUSER.DAT und Software, über Browser-Nutzung.
-
Neuer Befehl „Liste exportieren“ im
Registry-Viewer, der die Ausgabe aller Werte im ausgewählten
Hive in einer tabulatorseparierte Textdatei erlaubt.
-
Diverse kleinere Verbesserungen im
Registry-Viewer und -Bericht.
Diverses
-
Neue Version der intern benutzten
Bibliothek zur Anzeige von Bildern.
-
Neue Version der intern benutzten
Bibliothek zur Dekompression von Datei-Archiven.
-
Viele zusätzliche
Datei-Signatur-Definitionen, überwiegend nur für
Datei-Typ-Prüfungen.
-
Die intensive
Dateisystem-Datenstruktur-Suche prüft nun INDX-Puffer auf
Index-Records, die existierende Dateien referenzieren, die
nicht aus der $MFT ersichtlich sind, weil die $MFT z. B.
defekt oder unvollständig ist, z. B. weil das Image
unvollständig ist.
-
Die Metadaten-Extraktion ist vom
Kontextmenü des Verzeichnis-Browsers in die Erweiterung des
Datei-Überblicks gewandert. Daher kann sie nun nicht mehr
auf ausgewählte Dateien angewandt werden, sondern entweder
auf alle Dateien, markierte Dateien oder alle nicht
unterdrückten Dateien.
-
Sie können bequem Viewer-Fenster (deren
Inhalt von der Viewer-Komponente bereitgestellt wird) durch
Drücken der Esc-Taste auf der Tastatur schließen.
-
Es ist jetzt möglich,
Filter-Dialogfenster durch Klick auf den „x“-Schalter in der
oberen rechten Ecke oder Drücken von Alt+F4 bei aktivem
Filter so zu schließen, daß der Filter nicht deaktiviert
wird und auch die aktuelle Auswahl und die aktuelle
Rollposition im Verzeichnis-Browser verloren gehen.
-
Wenn die Funktion
„Wiederherstellen/Kopieren“ verwendet wird und der
Ausgabe-Dateiname gekürzt werden muß, um das vom Benutzer
vorgegebene Pfadlängen-Limit einzuhalten, wird der Dateiname
nun auf schönere Weise gekürzt, so daß die
Dateinamenserweiterung wann immer möglich beibehalten wird.
(nur mit forensischer Lizenz)
-
Indexierung leicht beschleunigt.
Änderungen von v16.0 SR-1 bis SR-11:
SR-1
SR-2
SR-3
-
Dateinamen werden nun wenn immer möglich
beibehalten beim Kopieren von Dateien von Asservaten zur
Aufnahme in den Fallbericht.
-
Größere Systemschriftarten von Windows
wirken sich nun auch im Verzeichnis-Browser voll aus.
-
WinHex und X-Ways Forensics haben das in
Windows eingestellte Datumsformat nicht richtig erkannt,
wenn Tage oder Monate mit u. U. nur 1 Ziffer dargestellt
werden sollten (z. B. d.m.yyyy oder m/d/yy). Das wurde
behoben.
-
Der Script-Befehl „Find“ kann nun auch
dann eine Suche ohne Beachtung von Groß- und Kleinschreibung
durchführen, wenn der Suchbegriff eine Variable ist.
SR-4
-
Beim Zusammensetzen von RAIDs konnte der
Stil „level 5 forward parity dynamic“ seit v15.8 nicht
gewählt werden. Das wurde behoben.
-
Ausnahmefehler bei der
Metadaten-Extraktion vermieden.
-
In bisherigen Releases von v16.0 hat
X-Ways Forensics Benutzernamen beim Hinzufügen von
Asservaten mit Windows-Installationen zum Fall nicht richtig
aufgelöst. Das wurde korrigiert..
SR-5
-
Datei-Header-Signatur-Suchen in
bisherigen Releases von v16.0 haben Dateitypen nicht
gefunden, deren Signaturen an relativen Offsets größer als 0
definiert waren. Das wurde behoben.
-
Die Unicode-Unterstützung in
Registry-Hives wurde weiter vervollständigt. Dies betrifft
Benutzernamen und die Besitzer-Spalte im
Verzeichnis-Browser.
-
Unterstützung des Ordners Windows Image
Acquisition MRU im Registry-Bericht.
-
Die Option, einen bereits existierenden
Index bei einer erneuten Indexierung nicht zu überschreiben,
funktionierte nicht. Das wurde behoben.
SR-6
SR-7
SR-8
-
Speicherleck in intensiver
Dateisystem-Datenstruktur-Suche für ReiserFS-Dateisysteme
gestopft.
-
Einige speicherintensive Funktionen waren
in SR-7 sehr langsam. Das wurde korrigiert.
-
Kleine Fehlerbehebung bei der Arbeit mit
NTFS-Partitionen, die größer als 2 TB sind.
SR-9
-
Unterstützung für höhere Sektorzahlen in
Extras | Disk-Tools | Plattenparameter eingeben.
-
Die besondere Registry-Bericht-Tabelle
„Attached devices by serial number“ war in v16.0 SR-8
unvollständig. Das wurde behoben.
-
Fähigkeit zum Umgang mit bestimmten
mißgebildeten Multi-Part-E-Mails.
SR-10
-
Problem mit unzulässigen Dateinamen
behoben im Zusammenhang mit in den Bericht aufzunehmenden
Dateien.
-
Definitionsdateien für den
Registry-Bericht aktualisiert.
-
Fähigkeit zur Extraktion von Zeitstempeln
aus E-Mails mit einem Microsoft FILETIME-Datum.
SR-11
-
Ein Fehler wurde in der
Datei-Header-Signatur-Suche von v16.0 behoben, der bei
bestimmten Signaturen bei Suche auf Byte-Ebene auftrat.
-
Ein seltener Fehler wurde vermieden, der
offenbar auftreten konnte beim Interpretieren von
Datei-Containern, die Dateien ohne Namen enthalten.
-
Ein Ausnahmefehler wurde vermieden, der
beim Erzeugen des Datei-Überblicks von großen
Ext4-Partitionen mit vielen Inodes und kleinen Blöcken
auftreten konnte.
-
Das Klonen von Datenträgern meldete bei
mehr als 2 TB die vollständige Anzahl der kopierten Sektoren
nicht korrekt. Das wurde korrigiert.
-
Fähigkeit zum Öffnen von Fällen, die mit
v16.1 erzeugt wurden.
Danke, daß Sie wieder bis zum Schluß
durchgehalten haben. Irgendwann muß es mal ein kostenloses
Upgrade o. ä. geben für den ersten, der den Newsletter komplett
und sorgfältig durchliest und eine mittendrin versteckte Stelle
findet. Wir hoffen, Sie bald wieder auf
http://www.x-ways.net zu sehen. Bitte leiten Sie diesen
Newsletter weiter, wenn Sie von jemandem wissen, daß er ihn oder
sie interessieren wird.
Stefan Fleischmann
--
X-Ways Software Technology AG
Agrippastr. 37-39
50676 Köln
X-Ways bei Facebook |
| #121: WinHex, X-Ways
Forensics und X-Ways Investigator 16.0 veröffentlicht
28. Apr. 2011 |
In dieser Ausgabe dieses Newsletters informieren wir Sie über
ein beachtenswertes Update, die Version 16.0.
Evaluationsversion von WinHex:
http://www.x-ways.net/winhex.zip (korrekte Download-Adresse
auch für jeden mit einer privaten, professionellen oder
Specialist-Lizenz)
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Update-Berechtigung nun auch alle älteren Versionen bequem zum
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sind, wenn diese veröffentlicht werden, können Sie sich im
Support-Forum ein Konto anlegen und Benachrichtigungen über
Nachrichten im Bereich „Announcements“ per E-Mail anfordern:
http://www.winhex.net
Schulungen
Köln: 2.-6. Mai 2011: X-Ways Forensics + Dateisysteme
Köln: 28. Juni-1. Juli 2011: X-Ways Forensics +
Speicherforensik (!)
Weitere Informationen
Veranstaltungen werden auch auf unserer
Facebook-Seite angekündigt.
F-Response jetzt besonders günstig!
Dank des im Vergleich zum Euro derzeit noch schwächeren
US-Dollar konnten wir die Preise für F-Response senken.
Günstiger und besser als mit X-Ways Forensics und F-Response
zusammen können Sie andere über Netzwerk erreichbare Computer
unseres Erachtens nach nicht sichern oder direkt untersuchen!
Details hier.
Was ist neu in v16.0?
-
Die gierige Auswahl vieler oder gleich
aller Dateitypen für die Datei-Header-Signatur-Suche
verlangsamt diese nun nicht mehr.
Datei-Header-Signatur-Suchen wurden beträchtlich
beschleunigt und werden in ihrer Geschwindigkeit praktisch
nur noch von dem Datenträger begrenzt, von dem die Daten
gelesen werden.
-
Extras | Disk-Tools | Datenträger klonen
erlaubt nun (mit Specialist- oder forensischer Lizenz), das
Kopieren von Datenträger-Sektoren auch in umgekehrter
Reihenfolge, also von hinten (vom Ende des Datenträgers
beginnend) rückwärts. Das ist nützlich, wenn die
Quellfestplatte schwerwiegende physische Defekte aufweist,
die z. B. ein Sicherungsprogramm oder gleich den ganzen
Computer zum Einfrieren oder Absturz bringen, wenn ein
bestimmter Sektor erreicht wird. In einem solchen Fall
können Sie zusätzlich ein Image in umgekehrter Reihenfolge
erzeugen, wobei die Sektoren von der Platte rückwärts
gelesen werden, und es ist sogar möglich, ein bereits auf
konventionelle Weise (vorwärts) erzeugtes, aber (aufgrund
eines Absturzes) unvollständiges Image zusätzlich noch von
hinten zu befüllen, das daraufhin so vollständig wie möglich
wird und nur irgendwo in der Mitte einen kleinen mit binären
Nullen gefüllten blinden Fleck aufweist, der den nicht
lesbaren beschädigten Bereich des Quelldatenträgers
repräsentiert. X-Ways Forensics ist
ein ausgeklügeltes Disk-Imaging-Tool, nicht nur aufgrund
seiner Geschwindigkeit, und wir dürfen nochmal daran
erinnern, daß zusätzliche Dongles extra für
Datenträger-Sicherungen viel günstiger als vollständige
Lizenzen verfügbar sind (s.
hier).
-
Mit den zusätzlichen Dongles für X-Ways
Forensics nur für Datenträger-Sicherungen (Details)
können Sie nun auch die Funktionalität Extras | Disk-Tools |
Datenträger klonen verwenden.
-
Möglichkeit zum Interpretieren von Daten
in der Textspalte als Text in einer beliebigen wählbaren
Codepage. Dies ist sehr nützlich für ostasiatische und
osteuropäische Codepages sowie für UTF-8, wenn in diesen
Codepages codierter Text außerhalb von Dateien gefunden
wird, die mit der Viewer-Komponente schön eingesehen werden
können, z. B. im freien Laufwerksspeicher. Der
Zeichensatz/die Codepage für die Textspalte kann nun über
Ansicht | Zeichensatz festgelegt werden. Bitte beachten, daß
Sie in den Allgemeinen Optionen u. U. erst noch eine
Schriftart auswählen müssen, die alle Zeichen, die Sie lesen
können möchten, auch enthält, und daß für die Anzeige von
ostasiatischen Zeichen muß Unterstützung von derlei Sprachen
in Windows installiert sein muß. Die Möglichkeit, den
Zeichensatz/die Codepage für die Modi Disk/Partition/Datei
wählen zu können, ist zunächst testweise nun auch in X-Ways
Investigator verfügbar.
-
Möglichkeit zum Einsehen von Event-Logs
von Windows Vista und Windows 7 (.evtx-Dateien), basierend
auf Arbeit von Andreas Schuster.
-
Vollständig überarbeitete und
robustere Behandlung von Windows-Registry-Hives.
Fähigkeit zum Finden gelöschter Schlüssel und Werte in
Hives, die unbenutzten Speicher enthalten, sowie zum Finden
verwaister Schlüssel/Werte in beschädigten/unvollständigen
Hives. Im Registry-Bericht werden gelöschte Wert rot
hervorgehoben. Wenn kein vollständiger Pfad für Schlüssel
bekannt ist, werden diese nun als Unterschlüssel eines neu
eingeführen virtuellen Schlüssels namens "Pfad unbekannt" in
den Baum eingeordnet. Mit all den
Verbesserungen zur Registry-Analyse in dieser Version sollte
X-Ways Forensics endgültig das am gründlichsten arbeitende
Tool in diesem Bereich sein.
-
Analyse des freien Speichers in
Registry-Hives mit der neuen Berichtsdefinitionsdatei "Reg
Report Free Space.txt". Der freie Speicher kann mehrere MB
groß sein, besonders als Konsequenz des Einsatzes von
Viren-Scannern und Registry-Säuberungsprogrammen.
-
Schlupfspeicher in Registry-Werten kann
NTUSER.DAT-Hives relevante Größen erreichen. Diese Tatsache
wird mit den zwei folgenden Maßnahmen ausgenutzt:
1) Wenn der Schlupf Text-Strings enthält, wird er in
Registry-Bericht ausgegeben (in Grün). Dieses neue Feature
kann optional im Kontextmenü des Registry-Viewers
ausgeschaltet werden.
2) Für Werte, die sog. Item-Lists enthalten, also binär
sind, können Sie die Definitionen in "Reg Report Free
Space.txt" verwenden, um im Registry-Bericht Listen von
Dateinamen mit Zeitstempeln in Grün auszugeben. Der erste
Zeitstempelist ein Zugriffsdatum, der zweite ein
Erzeugungsdatum. Wenn keine Zeitstempel ausgegeben werden,
handelt es sich um Artefakte von "RecentDocs".
-
Der Registry-Viewer erlaubt es nun, alle
Schlüssel und Werte eines Hives rekursiv zu erkunden und in
chronologischer Reihenfolge zu sortieren.
-
Die Suchfunktion im Registry-Viewer ist
jetzt gründlicher und robuster.
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Bessere Unicode-Unterstützung im
Registry-Bericht für Registry-Hives von Computern in Asien.
-
Tray-Notification-Artefakte von
Registry-Hives aus Windows 7 werden jetzt unterstützt und
decodiert. Die Zeitstempel machen diese Artefakte für
Computerforensik nützlich. Weiter verbesserte Unterstützung
von Shell-Bags.
-
Im Registry-Bericht deckt ein neuer
Datentyp %I (ITEM-List) nicht nur Shell-Bags ab (wie in
früheren Versionen), sondern z. B. auch
Arbeitsplatz-Verknüpfungen. Das Format würde für Windows
Vista und 7 angepaßt.
-
Möglichkeit, die Schreibweise von Datum,
Zeit und Zahlen anzupassen (s. neuer Schalter in den
Allgemeinen Optionen). Nützlich z. B., um unabhängig zu sein
von den Einstellungen in einem Live-System, das man
voreinsehen möchte. Möglichkeit, Jahreszahlen mit nur 2
Ziffern anzuzeigen.
-
Die Option zur Anzeige von Bruchteilen
von Sekunden in Zeitstempeln mit hoher Auflösung wurde von
den Verzeichnis-Browser-Optionen in die neuen
Notationsoptionen verschoben. Das gleiche gilt für die
Option, den Abstand zur UTC-Zeitzone anzeigen zu lassen.
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Es ist jetzt möglich, ein Asservat auch
dann zu öffnen, wenn der zugehörige Datenträger/das Image
gerade nicht verfügbar ist, über einen speziellen Befehl im
Kontextmenü des Asservats, um zumindest den Datei-Überblick
einsehen zu können. Das bedeutet, Sie können alle
Datei-Metadaten sehen, die im Datei-Überblick gespeichert
sind (Dateiname, Pfad, Dateigröße, Zeitstempel, Attribute
usw.), können die meisten Filter verwenden usw., aber können
keine Daten in Sektoren sehen und keine Dateien
öffnen/einsehen.
-
Verbesserte Thumbnails-Extraktion aus den
thumbcache_*.db-Dateien von Windows Vista und Windows 7.
Fähigkeit, bestimmten Thumbnails Originaldateiname, Pfad und
Änderungszeitstempel zuzuordnen, bei denen zuvor zur
Benennung nur eine aus 16 Ziffern bestehende Hex-Zahl
verwendet wurde.
-
Wenn Sie vom Datei-Modus in den Modus
Partition/Volume wechseln, bringt Sie X-Ways Forensics
neuerdings automatisch an den Offset aus der Sicht der
Partition/des Volumes, der dem Offset in der Datei
entspricht, an dem der Cursor zuletzt positioniert war, auch
wenn die Datei fragmentiert ist, wenn es einen
entsprechenden Offset gibt (was nicht der Fall ist, wenn die
Datei eine komprimierte oder virtuell angehängte Datei ist
oder eine extrahierte E-Mail oder ein exportiertes
Video-Einzelbild o. ä.).
-
Möglichkeit, das Verzeichnis anzugeben,
in dem ein Fall erzeugt werden soll, bei der Erzeugung eines
neuen Falls, mit Gültigkeit nur für den speziellen Fall.
-
Verzeichnisse mit Suchtreffern, die aus
einer Suchtrefferliste heraus kopiert werden, erhalten nun
einen besonderen namen, wenn Sie als Dateien im Ausgebordner
wiederhergestellt werden.
-
Das Sortieren nach den
Suchbegriffsanzahl-Spalte wurde beschleunigt.
-
Ein Ausnahmefehler wurde behoben, der
beim Extrahieren von MP4- und ASF-Dateien auftreten konnte.
-
Die Hash-Datenbank-Funktionen wurden
intern überarbeitet. Beim Importieren der
NSRL-RDS-Hash-Datenbank prüft X-Ways Forensics auf
Datensätze mit den Flags "s" (special) und "m" (malicious),
so daß diese Hash-Werte nicht fälschlicherweise in das
gleiche interne Hash-Set aufgenommen werden, das als
irrelevant klassifiziert werden sollte.
-
Es ist jetzt möglich, länger andauernde
Sortieroperationen abzubrechen. Der Verzeichnis-Browser ist
nun nach dem Programmstart standardmäßig zunächst
unsortieren. Dieses neue Verhalten kann in den
Verzeichnis-Browser-Optionen abgeschaltet werden.
-
Die Gruppieroptionen haben nun auch dann
eine Wirkung, wenn im Verzeichnis-Browser nicht sortiert
wird.
-
Der Berichtstabellenfilter hat eine neue
Option, die zusätzlich die "Geschwister" von Dateien in
einer Berichtstabelle mit ausgeben kann, d. h. Dateien im
selben Verzeichnis. Das ist nützlich, insbes. wenn man
rekursiv erkundet und nach Pfad sortiert, um zu prüfen, ob
weitere relevante Dateien in der Nachbarschaft zu finden
sind.
-
Möglichkeit, beim Verknüpfen einer Datei
mit einer Berichtstabelle, etwaige bekannte Duplikate der
Datei im selben Asservat (die anhand von Hash-Werten als
Duplikate erkannt wurden und in der Attributspalte
entsprechend gekennzeichnet sind) ebenfalls der
Berichtstabelle zuzuordnen.
-
Eine neue investigator.ini-Option +38
erlaubt es, das Importieren von
Berichtstabellen-Verknüpfungen zu verhindern.
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Möglichkeit zum Identifizieren von
animierten GIF-Grafiken. Animierte GIFs werden während der
Dateityp-Prüfung einer besonderen Berichtstabelle
hinzugefügt.
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Unterstützung für zwei neue
Zip-Untertypen: APK Android Smartphone-Packages und KEY
Apple iWork Keynote Präsentationen..
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Viele kleinere Verbesserungen.
Änderungen von v15.9 SR-1 bis SR-8:
SR-1:
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Allgemeine Unterstützung von Sektorgrößen
bis 8 KB (bisheriges Maximum: 4 KB).
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Unterstützung von GPT-partitionierten
Datenträgern mit 4 KB und 8 KB großen Sektoren.
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Kompatibilität mit
HFS+/HFSX-Dateisystemen auf Datenträgern mit Sektorgrößen
von mehr als 2 KB, wie in iPhones und iPads anzutreffen.
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Fähigkeit zum automatischen Erkennen der
Sektorgröße in Roh-Images von GPT-partitionierten
Datenträgern mit Sektorgrößen von 4 KB und 8 KB.
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Fähigkeit zum automatischen Erkennen der
Sektorgröße in den meisten Roh-Images von
MBR-partitionierten Datenträgern mit einer Sektorgröße von 4
KB.
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Nach so vielen Meldungen zu
Verbesserungen bezüglich Sektorgrößen hier mal nur ein
Eintrag zum Spaß, um zu testen, ob überhaupt jemand alles
genau durchliest.
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Der teilweise Fortschritt der Erweiterung
des Datei-Überblicks wird nun mit gespeichert, wenn das
Zeitintervall zum automatischen Speichern des Falls
abgelaufen list.
SR-2:
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Die Option "Nur 1 Treffer pro Datei
auflisten" funktionierte in v15.9 zunächst nicht richtig.
Dies wurde korrigiert.
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Funktion zum Löschen von doppelten
Suchtreffern verbessert. Im Zweifelsfall behält X-Ways
Forensics jetzt den längeren Suchbegriff bei (da ein Treffer
für "Meierhoff" z. B. spezifischer ist als für "Meier") und
bevorzugt Suchtreffer in existierenden Dateien.
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Das Auflisten von Millionen Suchtreffern
wurde beschleunigt.
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Das Dialogfenster zum Öffnen von
Datenträgern ohne Verwendung eines Falls war falsch. Dies
wurde behoben.
SR-3:
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Der Hash-Set-Filter funktionierte in
v15.9 anfänglich nicht. Das wurde korrigiert.
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Ein Ausnahmefehler wurde vermieden, der
unter bestimmten Umständen beim Durchführen einer
Datei-Header-Signatursuche auf Byte-Ebene auftreten konnte.
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Wenn die Kontextvorschau von Suchtreffern
in Dateien in großen Archiven zu langsam ist, dann können
Sie sie nun mit abschalten durch Abwahl der Option "Galerie:
Bilder in Archiven anzeigen".
SR-4:
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Ein Ausnahmefehler wurde vermieden, der
auftreten konnte, wenn das Fenster mit dem
Asservat-Überblick bei Programmstart automatisch geöffnet
wurde.
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Harmlose, aber evtl. störende Nachrichten
vermieden, die von Windows u. U. angezeigt wirden, wenn man
mit Images auf schreibgeschützten Laufwerken arbeitete.
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Ein Fehler wurde behoben, der beim Laden
von Datei-Überblicken mit mehr als 6 Millionen Objekte
auftreten konnte.
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Laufwerksbuchstaben fehlten in der
besonderen Tabelle im Registry-Bericht in früheren Releases
von v15.9. Dies wurde korrigiert.
SR-5:
SR-6:
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Das Auftreten eines Ausnahmefehler in
v15.9 SR-5 beim Erweitern eines Datei-Überblicks ohne Fall
wurde vermieden.
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Das Verschwinden von Partitionen im
Fallbaum beim Entfernen von unterdrückten Objekten aus dem
Datei-Überblick von physischen Datenträgern wurde
korrigiert.
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Ein Ausnahmefehler wurde vermieden, der
bei Verwendung der Wiederherstellen/Kopieren-Funktion
auftreten konnte.
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Ein Fehler beim Umgang mit
.e01-Evidence-Files, die aus mehr als 775 Segmenten
bestehen, wurde behoben.
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Japanische Übersetzung aktualisiert.
SR-7:
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HFS+-Partitionsgrößenerkennung auf
Datenträgern mit herkömmlicher Apple-Partitionierung
korrigiert..
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Fähigkeit zum Umgang mit Volumes, deren
Cluster aus mehr als 128 Sektoren bestehen, was in
exFAT-Dateisystemen nicht unüblich zu sein scheint..
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Ausnahmefehler behoben, der im bestimmten
Situationen im neuen Suchalgorithmus von v15.9 auftreten
kmonnte.
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In WinHex 15.7 bis 15.9 mit
Specialist-Lizenz konnte die parallele Suche nicht ohne
Unterscheidung von Groß- und Kleinschreibung suchen. Das
wurde korrigiert.
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Verbesserte Handhabung der internen
Dateien des Datei-Überblicks, wenn das Lesen oder Schreiben
dieser Dateien aufgrund von unzureichend freiem Speicher
oder anderen Systemressourcen oder Dateisystem-Fehlern oder
anderen Gründen fehlschlägt.
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Vollständigere Zuordnung von
Laufwerksbuchstaben in der besonderen Tabelle "Attached
Devices" im Registry-Bericht.
SR-8:
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Interne technische Informationen über
.e01-Evidence-Files wurden in den Asservateigenschaften u.
U. mehrfach aufgenommen. Dies wurde behoben.
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Mit Windows 7 kompatible Übernahme von
regionalen Einstellungen (Datumsformat).
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Wir hoffen, Sie bald
wieder auf
http://www.x-ways.net zu sehen. Bitte leiten Sie diesen
Newsletter weiter, wenn Sie von jemandem wissen, daß er ihn oder
sie interessieren wird.
Stefan Fleischmann
--
X-Ways Software Technology AG
Agrippastr. 37-39
50676 Köln
X-Ways bei Facebook |
| #120 WinHex, X-Ways
Forensics und X-Ways Investigator 15.9 veröffentlicht
25. Jan. 2011 |
In dieser Ausgabe dieses Newsletters informieren wir Sie über
ein beachtenswertes Update, die Version 15.9.
Evaluationsversion von WinHex:
http://www.x-ways.net/winhex.zip (korrekte Download-Adresse
auch für jeden mit einer privaten, professionellen oder
Specialist-Lizenz)
Download-Instruktionen für registrierte Benutzer und Details zur
Update-Berechtigung, Log-In-Daten sowie Upgrade-Angebote finden
Sie wie immer unter
http://www.x-ways.net/winhex/license-d.html.
Wenn Sie an Informationen über Service-Releases interessiert
sind, wenn diese veröffentlicht werden, können Sie sich im
Support-Forum ein Konto anlegen und Benachrichtigungen über
Nachrichten im Bereich „Announcements“ per E-Mail anfordern:
http://www.winhex.net
Was ist neu in v15.9?
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Vier entscheidende Verbesserungen wurden
bereits in Ausgabe #119c des Newsletters über v15.9 Beta
vorgestellt:
1) der neue Suchalgorithmus, der eine dramatische
Beschleunigung konventioneller (Nicht-Index-) Suchen mit
mehreren Suchbegriffen und Suchvarianten bewirkt,
2) die neuen Spalten für Suchbegriffe und
Suchbegriffsanzahl,
3) der nochmals stark verbesserte Registry-Bericht
4) Mehrbenutzerfähigkeit für größere Verfahren, unter
Einsatz von Containern oder ohne.
Seit Erscheinen des o. g. Newsletters gab es
noch folgende Verbesserungen:
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Die Standarddefinitionsdatei für
Registry-Berichte wurde in 8 Teile zerlegt, so daß Sie beim
Erstellen eines Berichts immer wählen können, welche Teile
Sie benötigen. Wie zuvor können Sie die Definitionen nach
eigenem Bedarf anpassen oder Ihre eigenen Definitionsdateien
für spezielle Zwecke/verschiedene Arten von Fällen
erstellen.
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Besser vorbereitet auf bestimmte
PST-Dateien.
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E-Mails aus Outlook 2011 für Mac werden
nun besonders unterstützt bei der
Datei-Header-Signatursuche, Typprüfung, Extrahieren von
Datei-Anhängen und in der Vorschau.
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Für die neue Suchtrefferspalte gibt es
nun einen Filter.
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Es wird nun die Anzahl der Treffer
angezeigt zu Suchbegriffen, die nicht ausgewählt sind, die
basierend auf den aktuellen Einstellungen aufgelistet
würden, wenn die Begriffe ausgewählt werden.
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Diverse kleinere Verbesserungen.
Änderungen von v15.8 SR-6 und SR-7:
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Unvermögen von v15.8 korrigiert,
Datei-Überblicke bestimmter früherer Versionen korrekt zu
konvertieren.
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Verbesserte Verarbeitung von
.mht-Dateien.
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Speicherleck bei der E-Mail-Extraktion
behoben.
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Die externe Virenprüfung funktionierte in
v15.6 bis v15.8 nicht korrekt (und informierte den Benutzer
darüber). Dies wurde korrigiert.
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Wir hoffen, Sie bald
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Stefan Fleischmann
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